ZVON verzeichnet coronabedingte Einnahmeverluste von rund 1,7 Millionen Euro

Der Zweckverband Verkehrsverbund Oberlausitz-Niederschlesien – kurz ZVON – muss allein im Zeitraum von März bis Mai 2020 coronabedingte Einnahmeverluste in Höhe von 1,7 Millionen Euro gegenüber dem Vorjahr verzeichnen. Das teilte das Unternehmen unter anderem am Montag auf einer Pressekonferenz in Bautzen mit.

Der Rückgang fiel dabei bei den Busunternehmen durch einen höheren Anteil der Einnahmen aus Schülerzeitkarten geringer aus, da diese durch Gebietskörperschaften bestellt bzw. finanziert werden. Auch die Einnahmen aus Abonnements blieben insgesamt weitgehend konstant.

Grafik: ZVON

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