Zukunft aus Zittau? Chancen für Wirtschaft und Kultur im Dreiländereck

Dazu lädt am kommenden Donnerstag die Hillersche Villa zusammen mit der Kulturstiftung des Freistaates Sachsen ein. Die Veranstaltung ist der zweite Teil einer Reihe, die sich mit der Industriekultur in unserem Heimatverständnis auseinandersetzt. Sachsen blickt auf eine rund 500-jährige Industrie- und Gewerbetradition zurück. Wirtschaft und Arbeit entfalten eine kulturelle Bedeutung, die tief in unserem Heimatverständnis verwurzelt ist. Was aber tun, wenn sich die Wirtschaft wandelt, alte Industrien verschwinden und neue Arbeitsfelder entstehen? Dann verändern sich unsere Heimaterzählungen. Das erfordert eine Suche nach Anknüpfung: Unser Heimatverständnis muss sich weiterentwickeln. Aber wie? Mit dem nach der Friedlichen Revolution einsetzenden Transformationsprozess stand auch Sachsen vor dieser Herausforderung. Wir schauen auf verschiedene Orte und ihre Lösungsansätze.

Die Veranstaltungsreihe ist eine Kooperation zwischen Konrad-Adenauer-Stiftung e.V. und der Kulturstiftung des Freistaates Sachsen im Rahmen des Jahres der Industriekultur 2020 in Sachsen.

Donnerstag, 10. Oktober, Beginn 18:30 Uhr, Hillersche Villa, Klienebergerplatz 1,
Eintritt frei, Anmeldung erforderlich: hier möglich

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