Weltoffene Gastfamilien in Sachsen gesucht

Ein Schuljahr im Ausland ist nicht nur bei deutschen Jugendlichen beliebt. Im Februar und März kommen rund 80 Schüler aus aller Welt nach Deutschland, um das Land und die Kultur kennenzulernen. Während ihres Austauschjahres wollen sie ihr Deutsch verbessern, Deutschland kennenlernen und auch die eigene Heimatkultur ihrer Gastfamilie und neuen Freundinnen und Freunden näher bringen. Dieser Austausch fördert nicht nur das friedliche Zusammenleben, sondern auch Weltoffenheit auf ganz persönlicher Ebene. Gemeinsam mit der gemeinnützigen Austauschorganisation AFS Interkulturelle Begegnungen e.V. sucht CDU-Landtagsabgeordneter Dr. Stephan Meyer daher ab sofort ehrenamtliche Gastfamilien in Sachsen.

„Der Alltag mit einem Gastkind bereichert das Familienleben und sorgt für interkulturellen Austausch am Küchentisch. Durch die gemeinsame Zeit lernen Kinder sowie Eltern eine neue Perspektive kennen, werden weltoffener und entwickeln neue interkulturelle Fähigkeiten und Freundschaften. Sie sind die Basis für ein tolerantes und friedliches Miteinander“, unterstützt Stephan Meyer die Idee des Gastfamilienprogrammes von AFS.

Gastfamilie kann fast jeder werden; auch Alleinerziehende und Paare ohne Kinder sind herzlich willkommen, diese spannende Erfahrung zu machen. Vorbereitet und begleitet werden die Familien von AFS-Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern direkt in der Region. Die Dauer des Aufenthaltes ist flexibel von sechs Wochen bis zu elf Monaten. Die von Deutschland begeisterten Gastkinder stellen sich hier interessierten Gastfamilien vor: https://www.afs.de/aktuelle-gastschueler

Weltoffene Familien, die sich vorstellen können für einen 15-18-jährigen Jugendlichen eine Gastfamilie zu werden, können sich im AFS-Büro unter der Telefonnummer 040 399222-90 informieren oder per E-Mail an gastfamilie@afs.de wenden. Weitere Informationen und Erfahrungsberichte gibt es im Internet unter www.afs.de/gastfamilie.

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One thought on “Weltoffene Gastfamilien in Sachsen gesucht

  1. Jähne says:

    Hört sich sehr interessant an. Wir hatten bereits vor vielen Jahren Kinder aus Tschernobyl zu Gast. Es wäre sicher auch eine neue Erfahrung, Jugendliche aufzunehmen . Welche Aufwandsentschädidungen könnten wir erwarten bzw. beantragen?

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