Überbrückungshilfe wird verlängert, ausgeweitet und vereinfacht

Die Corona-Überbrückungshilfen des Bundes werden bis zum Jahresende 2020 verlängert und zugleich an entscheidenden Stellen verbessert. Die modifizierten Anforderungen im Rahmen der Überbrückungshilfe greifen viele konkrete Anregungen und Vorschläge des DIHK auf und setzen diese zum Teil 1:1 um.

Zur Antragstellung berechtigt sind künftig Antragsteller, die

  • entweder einen Umsatzeinbruch von mindestens 50 % in zwei zusammenhängenden Monaten im Zeitraum April bis August 2020 gegenüber den jeweiligen Vorjahresmonaten oder
  • einen Umsatzeinbruch von mindestens 30 % im Durchschnitt in den Monaten April bis August 2020 Gegenüber dem Vorjahreszeitraum verzeichnet haben.

Bislang muss ein Umsatzeinbruch von 60% im Zweimonatszeitraum April / Mai zum entsprechenden Vorjahreszeitraum nachgewiesen werden. Dieser enge Zuschnitt hat sich als nicht praxisgerecht erwiesen.

Quelle: IHK/DIHK, (c) Symbolbild: Dieter Poschmann

 

 

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