Lösung im KVG-Streit

Nachdem der ecuadorianische Arzt Andres Steven Correa (33) aus Olbersdorf Ende Januar unschöne Erfahrungen mit der Kraftverkehrsgesellschaft Dreiländereck mbH (KVG) machen musste (zittau-live berichtete -> alles nachzulesen unter diesem Link), gab es jetzt eine Lösung in dem Streit. In einem sehr angenehmen und freundlichen Gespräch entschuldigte sich sowohl der Geschäftsführer Alfons Dienel als auch Verkehrsmeister Alexander Kretzschmar für die Unannehmlichkeiten. Mit ein wenig besserer Kommunikation hätte es nicht dazu kommen müssen. Gleichzeitig betonte Alfons Dienel aber auch die Notwendigkeit eines Sicherheitsdienstes. Von den 60 Euro Strafgeld wurde abgesehen, da der Busfahrer die korrekte Bezahlung des Fahrtickets für 1,70 € von Correa bestätigte.

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One thought on “Lösung im KVG-Streit

  1. Jan Krüger says:

    Mit ein bisschen besserer Kommunikation hätte dies vermieden werden können. Einsicht kommt da scheinbar immer erst, wenn das Kind bereits in den Brunnen gefallen ist.
    Ein Sicherheitsdienst ist notwendig, keine Frage, aber im Zweifel, sollte der Sicherheitsdienst direkt vor Ort den Fahrer befragen, denn dieser hat das Ticket wenige Minuten vorher ausgestellt.
    Es braucht keinen Sicherheitsdienst, der qualitativ unterirdisch arbeitet und mit Vorurteilen behaftet ist. Denn dieser bietet weder Fahrgästen, noch der KVG Sicherheit und Ordnung. Der hier vorliegende Fall sollte qualitativ hochwertige Schulungen nach sich ziehen die eine Prüfung des Sicherheitspersonal beinhalten, ob rassistische Ansätze erkennbar sind.

    In letzter Konsequenz muss jeder rassistische Sicherheitsmitarbeiter sofort aus dem Dienst entfernt werden, denn dieser schadet nicht nur dem Kunden und der KVG, sondern unserer gesamten Stadt.

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