Jugendchor Citavia e.V. startet neues Projekt

Eine Woche voller Erfahrungen, Spaß und neu gewonnenen Freundschaften in zwei Ländern – dies ermöglicht das Begegnungsprojekt „Gemeinsam Neues wagen“ zwischen den Kreisstädten Zittau in Deutschland und Liberec in der Tschechischen Republik.

Der Jugendchor Citavia e.V. lädt vom 9. bis 16. September 2018 alle jungen Studierenden und Schülerinnen und Schüler ab der 8. Klasse aus der Region ein, die Kunst und Kultur der beiden Städte kennenzulernen. In drei Gruppen (Orchester, Chor, Zirkus) bekommen die Teilnehmer ausreichend Zeit, gemeinsam ein Programm auf die Beine zu stellen und ebenfalls, um in der Freizeit das Leben des Anderen, dessen Kultur und Stadt kennenzulernen. In der Zeit von Sonntag, dem 09. September bis zum Mittwoch, dem 12. September findet das Projekt in Zittau statt, die restlichen Tage bis Samstag, den 15. September 2018 in Liberec. Um intensiv mit den tschechischen Teilnehmern zu arbeiten und gleichzeitig neue Freunde kennenzulernen, werden die Teilnehmer die Partner jeweils in ihrer Heimat zu Hause aufnehmen. Dabei können sich auch die Jugendlichen privat untereinander die Städte anschauen, coole Orte gezeigt werden, zusammen feiern und etwas erleben. Am Ende der Woche präsentieren die Projektgruppen jeweils ein Abschlussstück in Liberec und Zittau, damit sich Besucher, Eltern und Gäste von der Genialität jeder Gruppe überzeugen können. Die Anmeldephase ist bereits in der letzten Phase und es werden noch Jugendliche sowohl für die deutsche als auch die tschechische Seite gesucht.

Unter der Webseite www.jugendchor-citavia.de gibt es für Teilnehmer und Gäste alle Informationen rund um das Projekt. Auch Anmeldungen sind über das Portal möglich.

Das Begegnungsprojekt „Gemeinsam Neues wagen“ wird von den Schulen im Zittauer Stadtgebiet, der Stadt Zittau, der Stadt Liberec, der Kreismusikschule Dreiländereck, der Euroregion Neiße und dem Jugendzirkus Applaudino unterstützt. Gefördert wird die Begegnung aus Mitteln der Europäischen Union.

Quelle: Jugendchor Citavia / (c) Foto: M. Huber

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