Jonsdorfs Bürgermeisterin Kati Wenzel gegen Einschränkungen im Schülerverkehr

Die Verwaltung und die Anbieter dünnen die Buslinien in den Gebirgsregionen immer weiter aus (zittau-live berichtete u. a. am 12. Mai unter diesem Link). Allein die Jonsdorfer Linie ist von 24 Fahrten pro Tag auf 16 geschrumpft. Ebenfalls in Mitleidenschaft gezogen wird dabei der Schülerverkehr. Jonsdorfs Bürgermeisterin Kati Wenzel kritisiert in einem Gespräch mit zittau-live diese Entscheidungen und fordert von den Entscheidungsträgern ein Umdenken. Jahrelang wurden die Schülerinnen und Schüler aus Oybin und Lückendorf DIREKT OHNE ZWISCHENSTOPP in die Grundschule nach Jonsdorf gebracht. Nun müssen sie am Buswendeplatz Olbersdorf umsteigen und auf den Anschlußbus warten. Aus Sicht der Eltern kann diese Entscheidung weder nachvollzogen noch befürwortet werden, bildet dieser Zwischenstopp gerade bei Kindern unter anderem auch ein Unfallrisiko.

Jonsdorfs Bürgermeisterin Kati Wenzel

Foto: Archiv

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