Corona-Antikörpertests in sächsische Apotheken

Im Freistaat Sachsen darf nunmehr der Coronavirus-Antikörpertest „AProof“ freiverkäuflich, auch über Apotheken, abgegeben werden.

Grundsätzlich ist die Entwicklung eines Antikörpertests positiv zu werten. Durch die Landesdirektion Sachsen musste jedoch noch eine Bewertung erfolgen, damit für medizinische Laien ein sicherer Umgang mit dem Antikörpertest sichergestellt werden kann.

Der Test funktioniert so: Nach erfolgter Blutabnahme aus dem Finger und Überführung auf die dafür vorgesehene Filterkarte wird diese in ein firmeneigenes Labor übersandt und dort ausgewertet. Das Ergebnis des qualitativen Tests kann mittels personalisiertem Zugangscode über eine Plattform abgerufen werden.

Gesundheitsministerin Petra Köpping: „Nach intensiver Abwägung und Prüfung der rechtlichen Voraussetzungen können wir nunmehr grünes Licht für die Abgabe der Tests durch sächsische Apotheken geben. Wir wissen, dass die Apotheken als Teil der patientennahen Gesundheitsversorgung die beste niederschwellige Beratung bieten können. Sie können daher die bei der Abgabe der Coronavirus-Antikörpertests wichtige Aufklärung leisten. Die Sicherheit für Anwenderinnen und Anwender steht für uns an erster Stelle.

Eine ausführliche Beratung durch entsprechend ausgebildetes Personal ist wichtig. Der Kunde sollte gut aufgeklärt werden. Ihm sollte klar sein, dass von einer Immunität bei positivem Testergebnis bezüglich des Vorhandenseins von Antikörpern nicht ausgegangen werden darf.

Symbolbild

 

Statement von Landrat Bernd Lange zur aktuellen Corona-Situation

Wir haben im Landkreis Görlitz eine Entwicklung der Corona-Pandemie, die nicht besorgniserregend ist, aber zunimmt. Ich habe wiederholt die Bitte an Sie, liebe Bürgerinnen und Bürger, dass Sie sich an die geltenden Hygieneregeln halten. Es gibt einige Menschen, dies sind aber nur wenige, die meinen, dass man die Regeln ignorieren kann. Das ist jedoch unvernünftig und gegenüber denjenigen, die sich an die Regeln halten, unsolidarisch. Ich bitte Sie, dass Sie sich jetzt im Herbst so wie in den Monaten Juni, Juli und August verhalten. Dann werden wir weiterhin einen moderaten Verlauf der Pandemie in unserem Landkreis erleben.“ so Bernd Lange. Mehr dazu im Beitrag:

Quelle: Landkreis Görlitz

Gesuchter Dieb randaliert im Trilex und in der Polizeizelle

Zwei stark alkoholisierte Männer zwangen gestern am Bahnhaltepunkt Neugersdorf um 20:29 Uhr einen aus Richtung Zittau kommenden und einfahrenden Zug durch ihr lautstarkes Verhalten am Bahnsteig zu einer Gefahrenbremsung.

Nachdem sie mehrfach mit einer Bierflasche gegen den Triebwagen geklopft hatten, stiegen sie ein und bepöbelten das Zugpersonal. Einen Fahrschein wollten sie nicht lösen. Schon am nächsten Halt endete ihre Fahrt. Beamte der Bundespolizei erwarteten bereits die beiden 35- und 40-jährigen Deutschen am Ebersbacher Bahnhof.

Einer der beiden wollte aber nicht kontrolliert werden, stellte seine Bierflasche auf dem Bahnsteig ab und wollte über die Gleise entkommen. Die Beamten konnten den Mann aber stoppen und fanden schnell eine Erklärung für sein Verhalten. Er wird seit einigen Tagen durch die Staatsanwaltschaft Görlitz wegen Diebstahls mit zwei Haftbefehlen gesucht. Während sein Gefährte nach der Kontrolle aus dieser entlassen werden konnte, musste der gesuchte Dieb mit zur Dienststelle. Er beleidigte immer wieder die Beamten und war auch mit einem Atemalkoholtest nicht einverstanden. Daraufhin wurde eine ärztliche Blutentnahme zur Bestimmung der Blutalkoholkonzentration angeordnet.

Der Mann verbrachte danach die Nacht in einer Zelle der Bundespolizei. Aber auch dies blieb nicht folgenlos. Der Festgenommene zerstörte die Auflage seiner Matratze und klopfte ständig gegen Fenster und Türen. Am heutigen Tage wurde er zur Verbüßung einer insgesamt 35-tägigen Ersatzfreiheitsstrafe an die Justizvollzugsanstalt Görlitz übergeben. Die offenen Geldstrafen inklusive Gebühren in Höhe von insgesamt 742,55 Euro hatte er nicht zahlen können. Die Bundespolizeiinspektion leitete Ermittlungsverfahren wegen Leistungserschleichung, wegen Sachbeschädigung, wegen Nötigung und wegen Beleidigung ein.

Für Verweigerer der Impfpflicht könnte es künftig teuer werden…

Durch Corona etwas in den Hintergrund geraten ist die Tatsache, dass es eigentlich seit dem 1. März diesen Jahres eine Impfpflicht gegen Masern für Kita- und Schulkinder gibt. Und nicht nur für diese Personengruppe, die Pflicht zur Schutzimpfung umfasst auch Pädagogen, Erzieher, Mitarbeiter von Kantinen und Reinigungspersonal, diese müssen einen entsprechenden Nachweis sogar innerhalb von vier Wochen erbringen, so eine Schulleiterin aus der Region in einem gestrigen Gespräch mit zittau-live.

Diese Pflicht wurde bereits Ende des letzten Jahres vom Deutschen Bundestag gesetzlich verbrieft und hat das Ziel, diese besonders für Neugeborene und kleine Kinder hochgefährliche Krankheit flächendeckend auszurotten.

Erzieher und Lehrer haben dann die Pflicht, nicht-geimpfte Kinder nach Hause zu schicken. Gleichzeitig besteht jedoch für Schülerinnen und Schüler sowie deren Eltern die Einhaltung der Schulpflicht. Vor allem für die Eltern könnte eine Impfverweigerung teuer werden, denn derzeit gilt folgende Regelung: Kommt ein Kind in die Krippe, so haben die Eltern bzw. der oder die Erziehungsberechtigten noch vor der Erstaufnahme einen entsprechenden Impfnachweis vorzulegen. Für Schulkinder, die bereits eingeschult sind, gilt eine Übergangsregelung: sie müssen bis spätestens 31. Juli 2021 eine entsprechende Impfung durch vorlegen eines Impfpasses nachweisen.

Danach dürfe es auch für sie teuer werden: Impfgegnern droht zusätzlich zum Ausschluss vom Krippen- oder Schulbesuch ein Bußgeld von 2.500 Euro! Und das nicht nur einmalig, dieses Bußgeld wird dann für jedes Jahr der Verweigerung erhoben.

Nachdem die „erste Welle“ der Corona-Pandemie mittlerweile etwas abklingt, gelangt dieses Thema wieder mehr in den Fokus von Schulleitungen und Gesundheitsämtern. Derzeit wird auch gerade bei Elternabenden an den Schulen in Zittau und Umgebung auf dieses wichtige Thema aufmerksam gemacht.

(c) Symbolbild: Andreas Morlok

Grenzen zu Tschechien im Moment noch offen

In den Sozialen Medien werden Befürchtungen laut, dass derzeit die tschechischen Grenzen geschlossen werden bzw. bereits sind. Diese Verlautbarungen entsprechen aber nicht den derzeitigen Informationen, die zittau-live vorliegen. Dies könne sich jedoch täglich ändern, sobald die „gefährdungstechnischen Faktoren und Begründungen vorlegen“ – so wörtlich vor wenigen Minuten die entsprechenden Behörden.

Fakt ist jedoch auch die Tatsache, dass vor allem das tschechische Grenzgebiet unter anderem durch seine vielen Pendler stellenweise als Risikogebiet eingestuft und eine Reisewarnung herausgegeben wurde. Diese gelte jedoch nur als Empfehlung.

Stadtwächterzug rollt wieder zwischen Oybin, Jonsdorf und Zittau

Der beliebte Stadtwächterzug rollt am kommenden Samstag, den 26. September wieder zwischen Oybin, Jonsdorf und Zittau. Der Hauptmann der Stadtwache oder einer seiner Spießgesellen empfängt euch am Haltepunkt in Zittau und entführt euch zu einer unterhaltsamen Erkundungstour durch die königliche Stadt Zittau. Zu einem deftigen Mal lädt euch anschließend der Wirt aus dem Wirtshaus „Zum Alten Sack in das historischen Salzhaus. Gut gestärkt geht es nach ein wenig Freizeit selbstständig zum nahen Bahnhof, um die Rückfahrt anzutreten.

Stadtwächterzug

Foto mit freundlicher Genehmigung Zittauer Schmalspurbahn, (c) Mario England

Interessanter Lausitz-Vortrag in der Christian-Weise-Bibliothek Zittau

Für den bereits angekündigten Vortrag „Goethes Reise durch die Oberlausitz nach Schlesien“ von Dietmar Eichhorn am Mittwoch, dem 7. Oktober um 18:30 Uhr im Altbestand der Christian-Weise-Bibliothek Zittau, Lisa-Tetzner-Straße 11 sind nur noch wenige Plätze frei. Interessenten sollten sich also baldmöglichst melden unter Tel. 03583 696385.

Foto: Archiv zittau-live Oktober 2018

Michael Kretschmer diskutiert am Samstag in Ostritz

Auf einer Podiumsdiskussion am kommenden Samstag, den 26. September um 14:30 Uhr diskutiert der Sächsische Ministerpräsident Michael Kretschmer zusammen mit Irmgard Schwaetzer von der Synode der Evangelischen Kirchen in Deutschland und Christian Kipper – Geschäftsführer der Deutschen Fernsehlotterie und der Stiftung Deutsches Hilfswerk – auf dem Marktplatz in Ostritz über den zivilgesellschaftlichen Zusammenhalt.

Das Ostritzer Friedensfest ist ein klares Zeichen für Weltoffenheit und Toleranz in der Region. Mich beeindruckt das große ehrenamtliche Engagement und die Kreativität, mit dem die Bürgerinnen und Bürger vor Ort die Veranstaltung auf die Beine stellen, um das demokratische Miteinander zu fördern. Das Fest bietet eine gute Möglichkeit, um zu Themen wie Fremdenfeindlichkeit und Extremismus ins Gespräch zu kommen und die Bedeutung einer couragierten Zivilgesellschaft hervorzuheben. Denn Dialog ist der beste Weg, um gemeinsam Zukunft zu gestalten“, sagt Ministerpräsident Michael Kretschmer.

Die Ostritzer Friedensfeste setzen seit 2018 mit ihrem Einsatz für Demokratie, Toleranz und Weltoffenheit ein herausragendes Zeichen für ein solidarisches Miteinander für Deutschland. Es ist beeindruckend, was die Menschen hier vor Ort mit ihrem freiwilligen Engagement erreicht haben. Wir sind stolz, als Partner des Deutschen Engagementpreises dieses Engagement letztes Jahr mit einem Sonderpreis gewürdigt zu haben und ich freue mich, dieses Jahr persönlich mit dabei zu sein„, so Kipper im Vorfeld der Diskussion.

Foto: facebook/Ministerpräsident Michael Kretschmer/© Florian Gaertner

 

Kleine Erinnerung: Herbstputz in Zittau und Olbersdorf

Der wegen Corona abgesagte Umwelttag wird in Absprache mit der Gemeinde Olbersdorf nunmehr am 26. September nachgeholt. Neben dem Areal um den Olbersdorfer See soll der Westpark von Unrat befreit werden.

Von den Teilnehmern, die sich aus Mitgliedern von Vereinen und Verbänden sowie interessierten Einzelpersonen zusammensetzen, werden Abfälle aus der Natur gesammelt und einer fachgerechten Entsorgung zugeführt.

Beginn ist um 09:00 Uhr, Ende gegen 13:00 Uhr. Wie im letzten Jahr laden die Bürgermeister nach getaner Arbeit zu einem gemeinsamen Imbiss ein.
Ansprechpartner: Olbersdorfer See/Westpark (Treff Parkbrücke): Ralph Bürger, Tel. 698 522

Quelle: Stadtverwaltung Zittau, (c) Foto: M. Huber

„Freunde des Zittauer Theaters“ unterstützen Schauspielensemble

Letzte Woche trafen sich die Mitglieder der „Freunde des Zittauer Theaters“ zu ihrer Jahresversammlung im Zittauer Theater. Neben den Berichten über die Arbeit im vergangenen Jahr standen zukünftige Vereinsaufgaben und Förderschwerpunkte auf der Tagesordnung. Die Vereinsmitglieder beschlossen unter anderem, dass der Verein in der Spielzeit 2020/21 die Inszenierung eines klassischen Stückes des Schauspielensembles des Theaters mit 2.500 Euro unterstützt.

Die Gründung des Vereins jährt sich im Herbst zum 30. Mal. Die Mitgliederversammlung war zugleich der Startschuss in das Jubiläumsjahr, das trotz Corona nun langsam und eingeschränkt beginnen soll. Mit kleineren und größeren Veranstaltungen, die bis ins nächste Jahr veranstaltet werden, wollen die Zittauer Theaterfreunde auf „ihr Theater“ aufmerksam machen.

Wenn auch ihr das Zittauer Theater unterstützten möchten, könnt ihr den Vorstand der Zittauer Theaterfreunde gern per Mail über theaterfreunde-zittau@gmx.de kontaktieren. Getreu dem Motto „Wir brauchen unser Theater – unser Theater braucht uns“.

Foto: Archiv zittau-live

„Mardi Gras“ aus München am Freitag in der Kirche Hainewalde

Ein Highlight in der Kirche Hainewalde steht auf dem Programm:

Am Freitag, den 25. September ab 20:00 Uhr gibt es ein Live-Konzert mit Mardi Gras aus München in der Kirche Hainewalde! 

Seit vielen Jahren begeistert „Mardi Gras“ seine Zuhörer mit Gesang, folkig-rockig-bluesigen Melodien und einer bezaubernd locker-(selbst)ironischen Moderation. Mit Gitarre, Bass und Mandoline sowie Keyboard wissen Sie immer wieder zu überzeugen, nicht zuletzt durch ihre Freude am Musizieren, eigene Texte und ehrliche Authentizität. Lassen Sie sich mitreißen von diesem dynamischen und facettenreichen Trio!

Neben „Altbewährtem“ wird die Band auch mit Neuem das Publikum begeistern und mitreißen und davon überzeugen, dass Kirchenbänke nicht ausschließlich zum Sitzen dienen …

Für einen Imbiss sorgt der Schlossverein. Einlass ab 19:00 Uhr!

Foto: Archiv zittau-live

Präventionstag der Polizei in Oybin

Einbrüche in Firmen und Wohnhäuser, Fahrrad- und Autodiebstähle, gewalttätige Übergriffe und perfide Betrugsmaschen bestimmen das tägliche Bild in den Medien. Zwar nimmt die Kriminalität statistisch gesehen seit Jahren ab, die gefühlte Sicherheit sinkt jedoch und die Angst, selbst Opfer eines Verbrechens zu werden, nimmt zu.

Um Bürgerinnen und Bürger in die Lage zu versetzen, selbst bei der Vorbeugung von Verbrechen aktiv zu werden und ihnen damit das Gefühl zu geben, nicht vollkommen ausgeliefert zu sein, ist das Beratungsteam des polizeilichen Fachdienstes Prävention mit unterschiedlichen Angeboten im öffentlichen Raum unterwegs. Neben telefonischen und persönlichen Beratungen für Haus- und Firmeninhaber vor Ort, kommt dabei auch das sogenannte Beratungsmobil zum Einsatz.

Auf öffentlichen Plätzen stehen die speziell geschulten Mitarbeiter der Polizei mit diesem speziell für diesen Zweck ausgerüsteten Bus, für die Anfragen aller Bürgerinnen und Bürger zur Verfügung. Neben allgemeinen Hinweisen zum Thema Einbruchschutz und Verhaltensempfehlungen können im Infomobil auch spezielle Einbruchssicherungsvorrichtungen gezeigt werden.

So auch am 30. September, da macht das Infomobil der Polizei von 10:00 bis 14:00 Uhr in Oybin vor dem Haus der Gastes halt. Jeder der möchte, kann sich von den speziell geschulten Mitarbeitern der Polizei rund um das Thema Einbruchschutz beraten lassen.

(c) Foto: Polizeidirektion Görlitz

Diskussion voller Erfolg – neue Satzung lässt jedoch auf sich warten

Vorige Woche fand im Hotel „Dreiländereck“ ein Diskussionsforum zum Thema „nicht mehr zeitgemäße „Richtlinie für die gestalterische Sondernutzung im öffentlichen Raum“.“ Organisiert wurde die Veranstaltung vom Stadtrat Jens Hentschel-Thöricht und dem Kommunalpolitische Forum Sachsen e.V. 

zittau-live sprach gestern im Nachgang noch einmal mit dem Organisator über die Ergebnisse des öffentlichen Gesprächs. Jens Hentschel-Thöricht sieht die Veranstaltung als Erfolg. Dies zeigt schon allein die Tatsache, dass neben verschiedenen Stadträten auch rund 30 bis 40 betroffene Händler anwesend waren. Schon allein das spricht von der Brisanz des Themas. Eine sehr gute, sachlich fundierte Diskussion sei über zwei Stunden geführt worden. Im Ergebnis derer sei man zu der Entscheidung gekommen, dass die Verwaltung die besagte Satzung überarbeitet und dem Stadtrat in der Oktobersitzung zur Beschlussfassung vorlegt.

Die Durchsetzung der Richtlinie sorgte in jüngster Vergangenheit für Kritik der Gewerbetreibenden. Daraufhin beantragt DIE LINKE im Stadtrat, dass die Durchsetzung besagter Richtlinie bis zum Dezember 2020 ausgesetzt wird. Weiterhin wurde beantragt: Der Oberbürgermeister stellt den Stadträten zur Stadtratssitzung im September 2020 eine Synopse der Gestaltungssatzung zur Verfügung, aus der ersichtlich ist, welche Regelungen aufgrund gesetzlicher Vorgaben in der Gestaltungssatzung beinhaltet sind.

Oberbürgermeister Thomas Zenker erkannte die Eilbedürftigkeit dieses Antrages nicht an, so dass das Thema nicht auf der Tagesordnung der September-Stadtratssitzung stehen wird. Er sagte jedoch zu, dass dieses Thema noch im Herbst behandelt wird.

Neisse Filmfestival startet morgen

Am morgigen Donnerstag, den 24. September, startet das 17. Neiße Filmfestival. Bis zum Sonntag können sich die Besucher auf insgesamt rund 60 Spiel-, Dokumentar- und Kurzfilme freuen. Hier gehts zum Programm!

Insgesamt werden acht der begehrten Neiße-Fische an die besten Filme vergeben, welche bei der Preisverleihung am Festivalsamstag im Filmtheater in Ebersbach verkündet werden. Am Tag darauf gibt es dann die Chance, ausgewählte Preisträgerfilme in Sondervorführungen zu sehen. Wann und wo welcher Preisträgerfilm läuft, wird am Samstagabend gegen 20:00 Uhr auf neissefilmfestival.net unter „Aktuell“ bekannt gegeben…

Quelle & Foto: facebook.com/Neisse Filmfestival 2020

 

Regionale Lebensmittelproduzenten stellen sich vor

Die Zittauer Volkshochschule setzt die wegen Corona unterbrochene Veranstaltungsreihe „Regionalität is(s)t in aller Munde“ ab nächsten Dienstag fort.

Es wird über die Herkunft, Verarbeitung und den Verkauf heimischer Produkte geredet und ihr lernt die jeweiligen Produzenten kennen. Den neuen Auftakt bildet der Ziegenhof Mocha und Berg am 29. September von 17:00 bis 19:15 Uhr.

Der Ziegenhof in Berzdorf-Hörnitz ist inzwischen eine feste Größe im Zittauer Gebirge. Die Milch der alten Rasse „Thüringer Waldziege“ wird vor Ort zu Käse veredelt, und zwar tagfrisch. Die Kombination aus der extensiven Biohaltung der alten Rasse, der Frische und der hohen Qualität der handwerklichen Veredelung garantiert einen feinen Geschmack, der auch Menschen überzeugt, die nicht gern „normale Ziegenprodukte“ verzehren. Ihre Arbeit begreifen Agnes und Carsten als nachhaltige, regional verwurzelte Landwirtschaftsform, die Dorf- und Landschaft mitgestaltet.

Weitere Termine:

Dienstag, 13. Oktober – Biogärtnerei Schostek (Zittau)

Dienstag, 10. November – Naturparkfleischerei Wagner (Hörnitz)

Aufgrund der gegenwärtigen Situation stehen nur begrenzte Raumkapazitäten zur Verfügung und somit ist eine Anmeldung zu den einzelnen Terminen immer erforderlich!

 

Eröffnung der neu gestalteten Rüstkammer mit Fechtschule und Führungen

Ab dem kommenden Samstag zeigen die Städtischen Museen Zittau im ehemaligen Franziskanerkloster die neu gestaltete Dauerausstellung zur Zittauer Rüstkammer. Diese befand sich ursprünglich wahrscheinlich im Rathaus und später im Salzhaus, das nicht zuletzt deshalb auch als Marstall bezeichnet wurde.

Zittaus Bürger waren zur Treue gegenüber ihrer Stadt verpflichtet und damit auch zur Verteidigung. Eigene Waffen mussten dafür bereitgehalten werden. Das konnte die Verteidigung der Stadt im Krieg sein, die Teilnahme an Feldzügen des Landesherrn oder die aktive Durchführung einer Fehde gegen Adelige oder andere Städte. Verteidigung und Kriegswesen lagen in der Hand aller Bürger. Daher kam es auch regelmäßig zu Musterungen und Übungen. Für solche Zwecke dienten Orte wie das noch heute erhaltene Schießhaus.

Die Kampftauglichkeit wurde bei Schützenfesten erprobt und gefeiert. Die heutige museale Rüstkammer beschreibt etwa 400 Jahre Zittauer Geschichte und ist somit Quelle für Kultur- und Militärgeschichte, aber auch für Handwerkskunst. Die Umgestaltung der Rüstkammer erfolgte mit Unterstützung der Hermann-Reemtsma-Stiftung. zittau-live war während der Umgestaltung vor Ort und zeigt hier noch einmal den Filmbeitrag vom 29. August.


PROGRAMM
13:00 Uhr und 15:00 Uhr: Führung
14:00 Uhr: Fechtschule für Groß & Klein mit Sven Richter (max. 20 Personen, mit Anmeldung)

An der Fechtstation können die Teilnehmer die Fechtweise mit dem Hofdegen, wie zur Zeit des Barocks gefochten wurde, ausprobieren. Sie erlernen die Grundlagen der Beinarbeit und die Handhabung der Waffe. Die Teilnehmer können anschließend das Hieb- und das Stoßfechten in kleinen vorgegebenen Übungen ausprobieren. Als Höhepunkte üben die Teilnehmer eine Finte und eine Entwaffnung. Um Verletzungen auszuschließen, benutzen alle Fechtinteressierten nur Waffen aus Plastik. Eine Teilnahme an Fechtschule und Führung ist nur nach vorheriger Anmeldung möglich.

Überwältigender „Marsch des Lebens” am letzten Sonntag

Mehr als 200 Menschen folgten dem Aufruf einer Initiativgruppe verschiedener Gemeinden der Region und nahmen am vergangenen Sonntag am „Marsch des Lebens” teil.

Der Marsch geht auf eine Initiative eines christlichen Hilfswerkes aus Tübingen zurück. Gemeinsam mit Nachkommen der „Tätergeneration“ wurden Gedenk- und Versöhnungsmärsche an Orten des Holocaust veranstaltet. Am Sonntag beteiligten sich polnische, tschechische und deutsche Bürgerinnen und Bürger daran. Als besonderer Gast konnte ein Vertreter der jüdischen Gemeinde in Liberec begrüßt werden.

Vor dem Zittauer Theater begrüßte der stellvertretender Oberbürgermeister der Stadt Zittau Jens Hentschel-Thöricht die Teilnehmenden. In seiner Rede mahnte er, dass „es kaum eine jüdische Familie gibt, in der es keine Opfer gab“.

Ziel des Marsches war der Dreiländerpunkt in Polen. Hier berichteten verschiedene Personen aus Tschechien, Polen, Kanada und Deutschland von den Orten der Naziverbrechen in unserer Region. Erinnert wurde an die KZ-Außenlager in Sienawka und in Bily Kostel, mehrere Todesmärsche durch Zittau und das erste KZ in Sachsen, das im Schloss Hainewalde errichtet wurde.

Ostritz Landessieger beim Deutschen Nachbarschaftspreis 2020

Der Landessieger Sachsen beim Deutschen Nachbarschaftspreis 2020 ist das Projekt „Gemeinsam für die MEWA“ aus Ostritz. Ehrenamtliche aller Generationen schlossen sich zur „MEWA Bad Initiative“ zusammen. Sie haben das Freibad vor der Schließung gerettet und zu einer Anlaufstelle für die Nachbarschaft umgestaltet. In den ersten Jahren stand vorrangig die Aufrechterhaltung des Badebetriebs im Vordergrund. Seit 2017 organisiert die Initiative unterschiedliche Veranstaltungen, wie beispielsweise eine Babykleidungsbörse, ein Sommerkino, Polittalks oder Cocktailabende.

Ministerpräsident Michael Kretschmer: „Sachsen braucht Bürgerinnen und Bürger, die sich ehrenamtlich engagieren und für das Gemeinwohl einsetzen. Ich freue mich sehr, dass in diesem Jahr ein Projekt aus Ostritz zum sächsischen Landessieger gewählt wurde. Die Initiative stärkt den Zusammenhalt in der Gemeinde und hat eine besondere generationenübergreifende Begegnungsstätte geschaffen.

Foto: facebook.com

Das Einkaufen von Hafer für ein totes Pferd…

Eine andere Metapher fällt uns leider gerade nicht ein, betrachten wir die Gesprächsthemen der kommenden Stadtratssitzung am Donnerstag. Das Zittau finanziell blank ist, dürfte mittlerweile nun wirklich jedem bekannt sein, aber es sind die Ziele, die zählen!

Zittau kann (zwar nicht wirklich) mehr, will es aber doch so sehr!

Ok, die gescheiterte Kulturhauptstadt-Bewerbung war – und das muss man den Verantwortlich vollumfänglich zugestehen – eine wirklich tolle und sowohl wirtschaftlich (wenn es denn geklappt hätte), als auch marketing-technisch brillante Überlegung! Dass das Ganze finanzpolitisch über jedes Ziel hinaus schoss, ist eine ganz andere Baustelle.

Trotzdem fliegt oder flog unsere Stadtverwaltung schon wieder in ganz anderen überirdischen Sphären – und da sind wir wieder bei unserer Stadtratssitzung am Donnerstag: Das Zittau sich für den „Tag der Sachsen 2022“ beworben hat, welcher immerhin mit rund 1,5 bis 2 Millionen Euro Kosten zu Buche geschlagen hätte – gut der Freistaat hätte rund 900.000 Euro dazugegeben -, oder auch die Bewerbung zu einem weitaus günstigerem Event – dem Erntedankfest für lächerliche 200.000 Euro (auch das wäre ggf. vom Freistaat gefördert wurden), lässt die Überlegung aufkeimen, ob die Verantwortlichen den Blick für die Realität verloren haben.

Während die Zittauerinnen und Zittauer mit den wirtschaftlichen Folgen der Corona-Krise kämpfen, während die Feuerwehr an ihrer substantiellen Basis kratz, während Eltern sich fragen, ob der Schwimmunterricht ihrer Kinder in Zukunft noch gesichert sein wir, absolviert die Stadtverwaltung lieber marketingtechnische Planungsspielchen, um Geld auszugeben, was eigentlich gar nicht da ist.

Übrigens, der Verwaltungs- und Finanzauschuß hat beide Vorhaben bereits im Vorfeld abgelehnt. Und auch Oberbürgermeister Thomas Zenker glaubt nicht mehr so wirklich daran – er hat bereits dem Sächsischen Landtagspräsidenten Dr. Matthias Rößler abgesagt….

 

Foto: Archiv zittau-live

Es wird mal wieder demonstriert… diesmal fürs Klima

In Zeiten wie diesen entwickelt sich das Demonstrieren zunehmend zur Lieblingsbeschäftigung. Nein, dieses Mal geht es nicht um Corona, am kommenden Freitag geht es mal wieder um das Klima. Ist es coronabedingt auch in den letzten Wochen ziemlich still um die „Fridays for Future“ Aktivisten in Zittau geworden, so trifft man sich jetzt am 25. September gegen 16:00 Uhr am Haberkornplatz. Unter dem Motto „Kein Grad weiter“ geht es in dem geplanten Marsch über den Stadtring um den Klimaschutz und die Senkung der CO2-Emission.

Fotos: Archiv zittau-live April 2019

Interkulturelle Woche in Zittau

Bundesweit in mehr als 500 Städten und Gemeinden werden 5.000 Veranstaltungen zur Interkulturellen Woche durchgeführt – und Zittau ist nun dabei! Eine Woche voller Vielfalt, die verbindet – denn zusammen leben bedeutet zusammen wachsen. Das ist auch das Motto der diesjährigen Interkulturellen Woche. Ausstellungen, Konzerte, Lesungen, Weiterbildung und vieles mehr erwartet euch in der Woche vom 26. September bis zum 4. Oktober an verschiedenen Orten Zittaus. Gemeinsam haben sie alle eins: Sie setzen sich für Menschlichkeit, für Partizipation, für Menschenrechte, für Toleranz und für Offenheit ein.

Mit dabei sind zum Beispiel der Geo Zentrum e.V., das Schiller-FORUM, der Hillersche Villa e.V., die Städtischen Museen Zittau, das Neiße Filmfestival, der Freundeskreis KulturHerzStadt Zittau, der Kulturverein OTTOKAR e.V., der Verein zur beruflichen Förderung von Frauen in Sachsen e.V., die Familienbildung „Bunte Wege“, die Gerhard-Hauptmann-Theater Görlitz-Zittau GmbH und das Mandau Jazz Festival. Das gesamte Programm findet ihr unter diesem Link !

„Zusammen leben, zusammen wachsen.“
„Společně žít, společně růst“
„Żyjcie razem, rozwijajcie się razem“
“Live together, grow together”
نعي†ش“ معًا†ونكب†ر†معًا†“


 

Das Falsche geraucht…

Die berauschte Fahrt einer 23-jährigen deutschen Frau beendeten Beamte der Gemeinsamen Einsatzgruppe Oberlausitz  in Zittau. Die Fahrerin eines Ford wurde auf der Goldbachstraße kontrolliert und gab auf Nachfragen an, vor ca. 14 Tagen Cannabisprodukte konsumiert zu haben. Einen freiwilligen Drogenschnelltest lehnte die junge Frau erst ab, stimmte später dann doch zu und dieser zeigte ein positives Ergebnis an. Ihr wurde die Weiterfahrt untersagt und der Sachverhalt an die Landespolizei Zittau übergeben.

Feuerwehrfest am kommenden Wochenende in Eichgraben

Am kommenden Wochenende findet auf dem Festplatz in Eichgraben das Feuerwehrfestes 2.0 statt. Samstag 14:00 Uhr gehts los bei Kaffee und Kuchen, dazu gibt es Blasmusik vom „Musikzug Eichgraben“ und dem „Mandau Quartett„.

Aber ein Feuerwehrfest wäre nicht ein solches, wenn es nicht auch was zu sehen gäbe: So gibts eine Ausstellung historischer und moderner Technik, aber auch Vorführungen und Schauübungen. Für die Kids haben die Veranstalter jede Menge Spiel und Spaß vorbereitet. Ab 18:00 Uhr gibt es dann Tanzmusik mit DJ Uwe & DeeJay DaRoxx, sowie ab 21:00 Uhr mit dem DJ-Duo Anstandslos & Durchgeknallt.

Sonntag Morgen ab 10:30 Uhr übernehmen dann die „Schlegler Blasmusikanten“ zum Frühschoppen, dazu gibts Leckeres aus der Gulaschkanone…

Mehr Infos unter www.facebook.com/ofweichgraben

Oderwitz und Kottmar bekamen neue Feuerwehrfahrzeuge

Die Gemeinden Oderwitz und Kottmar bekamen gestern vom Amtschef des Sächsischen Innenministeriums Thomas Rechentin  im Rahmen einer Sammelbeschaffung für ihre Freiwilligen Feuerwehren jeweils ein Tanklöschfahrzeuge TLF 4000 mit Staffelkabine erhalten. Ein baugleiches Modell ging zudem an die Feuerwehr in Hohendubrau. Der Freistaat hat jedes dieser Fahrzeuge mit 285.000 Euro gefördert.

Für den ehrenamtlichen Einsatz unserer Kameradinnen und Kameraden für das Gemeinwohl, teils unter Lebensgefahr, kann man nicht genug danken. Ihre Aufgaben beschränken sich längst nicht mehr allein auf das Löschen von Bränden. Vielmehr werden sie auch in Unglücksfällen und Notständen zur technischen Hilfe gerufen. Es freut mich deshalb umso mehr, dass mit der Übergabe der drei neuen Tanklöschfahrzeuge die Kameradinnen und Kameraden nun auch mit moderner Technik ausgerüstet worden sind, die sie bei ihren künftigen Einsätzen zuverlässig unterstützen wird„, so Thomas Rechentin bei der Übergabe.

Foto: facebook / Gemeindeverwaltung Oderwitz

Unmut über die Sinnhaftigkeit der Sanierung Jonsdorfer Straße in Olberdorf

Nachdem die Jonsdorfer Straße – auch bekannt als S134 – bereits in Höhe des Bahnhofes Bertsdorf in den letzten Wochen saniert wurde, ist sie seit diesem Donnerstag auch direkt in Olbersdorf ab dem Kreisverkehr komplett gesperrt, die Asphaltschichten wurden bereits abgetragen. Fahrzeugführer werden über die Julius-Ringehahn-Straße und die Bertsdorfer Straße umgeleitet. Die Anwohner der Bertsdorfer Straße sind darüber nicht begeistert, zum einen war der jetzt sanierte Teilabschnitt der Jonsdorfer Straße bis zum Kreisverkehr in einem gutem bis sehr gutem Zustand, zum anderen zeigte sich bereits die letzten Tage, dass die Umleitung auf der ohnehin schon recht engen Straße, gerade durch den enorm gestiegenen LKW-Verkehr dann doch eher eine suboptimale Lösung ist.

Auch der Busverkehr der Linien 5 und 6 wird nun in beide Richtungen über den Oberen Viebig umgeleitet. Die Bushaltestellen „Jonsdorfer Straße“ und „Volksbad“ entfallen, zusätzlich wurde u.a. eine neue Haltestelle vor der Haltestelle Heizhaus eingerichtet. Die Jonsdorfer Straße ist eine der wichtigsten Straßen der Region, verbindet sie doch Zittau mit dem Zittauer Gebirge, Jonsdorf, Bertsdorf, weiterführend auch mit Großschönau.

Die 400.000 Euro teure Sanierungsmaßnahme des 1,4 km langen Streckenabschnittes, bei welcher unter anderem eine neue Tragschicht und die Deckschicht neu asphaltiert werden, wird von der Firma STL Bau GmbH Löbau ausgeführt, welche vom Landkreis Görlitz beauftragt wurde. Danach werden die Einmündungen an das neue Fahrbahnniveau angepasst. Dies wird wiederum eine Vollsperrung des Kreisverkehres und somit eine Umleitung über die Ernst-May-Straße und die Bertsdorfer Straße nach sich ziehen.

Die Jonsdorfer Straße bleibt bis zum 24. Oktober komplett gesperrt.

(c) Fotos: zittau-live

Wohnmobil am Oberer Viebig in Olbersdorf gestohlen

Unbekannte verschafften sich Donnerstagnacht gewaltsam Zugang zu dem Gelände einer Fahrzeug-Vermietung am Oberen Viebig in Olbersdorf. Sie entwendeten das ordnungsgemäß gesichert abgestellte Wohnmobil Capron (Fiat) Carado T mit dem amtlichen Kennzeichen: ZI – WV 200. Das ein Jahr alte Fahrzeug in den Farben Weiß und Beige hat einen Wert von ca. 58.000 Euro. Die Soko Kfz übernahm den Fall und fahndet international nach dem Fahrzeug.

(c) Symbolbild: Hersteller Capron GmbH / www.capron.eu

Ladendieb von der Hochwaldstraße geschnappt

Freitagnachmittag besuchte ein junger Mann einen Markt an der Hochwaldstraße in Zittau und füllte reichlich seinen Einkaufswagen. Anschließend verließ er den Kassenbereich, ohne dafür zu bezahlen.

Der Ladendetektiv, welcher den Diebstahl bemerkte, wollte den Täter gemeinsam mit einem weiteren Mitarbeiter aufhalten. Der Dieb stieß den Einkaufswagen gegen die Angestellten und flüchtete Richtung Ausgang. Dem Detektiv gelang es nach kurzer Verfolgung, den Täter festzuhalten, wurde jedoch dabei leicht verletzt.

Bei dem Tatverdächtigen handelt es sich um einen 34-jährigen tschechischen Staatsangehörigen. Im Rahmen der Anzeigenaufnahme stellten die herbeigeeilten Polizisten fest, dass der Täter bereits am 14. und 15. September Waren für rund 400 Euro aus einem Markt in Ebersbach gestohlen hatte.

Diesmal hatte der Langfinger versucht, Waren im Gesamtwert von rund 570 Euro zu entwenden. Außerdem befanden sich an seinem genutzten Fahrzeug Kennzeichen, welche nicht für dieses ausgegeben sind. Der 34-jährige Tscheche wurde daraufhin vorläufig festgenommen. Er hat sich nun unter anderem wegen räuberischen Diebstahl vor Gericht zu verantworten.

Mitgliedergewinnung im ländlichen Raum

Sucht ihr neue Mitglieder für euren Verein? Ein Workshop am Donnerstag, den 24. September von 17:00 bis 18:30 Uhr in der Hillerschen Villa, Klienebergerplatz 1 in Zittau gibt euch Tipps und bringen euch Strategien bei, die euch bei der Suche im ländlichen Raum helfen werden. Die Teilnahme ist kostenfrei, eine Anmeldung zwecks Planung jedoch erwünscht unter b.bock@hillerschevilla.de.