Du willst Theater? Kannst Du haben!

Es ist soweit: Das neue Stück des TheaterJugendClubs in Kooperation mit dem Schauspielensemble des Gerhart-Hauptmann-Theaters in Zittau „Endland“ feiert diesen Samstag Premiere!

Dann werden auch die Karten neu gemischt! Die Stückproben sind vorbei und das wöchentliche Schauspieltraining des TheaterJugendClubs (immer dienstags von 16:30 bis 18:45 Uhr) beginnt wieder. Treffpunkt für das erste Training ist der 6. Oktober. Eingeladen sind alle interessierten Jugendlichen von 14 bis 21 Jahren.

Interesse? Geht ab! Und zwar per eMail an dramaturgie-zittau@g-h-t.de!

Der TheaterJugendClub (TJC) des Gerhart-Hauptmann-Theaters steht seit vielen Jahren für erfolgreiche Produktionen aus den unterschiedlichen Genres und Bühnenformen. Von Schattenspiel, Tanz und Puppenspiel geht es auch über konzentrierte Kammerspiele bis hin zu großen Performances. Dabei stehen nicht immer nur Jugendliche aus Zittau und Umgebung auf der Bühne, sondern auch aus Liberec und Jelenia Góra.

Der TheaterJugendClub ist ein Gemeinschaftsprojekt des Gerhart-Hauptmann-Theaters Zittau und dem Verein der Freunde des Zittauer Theaters e.V.

Foto: Symbolbild Archiv zittau-live

30 Jahre Deutsche Einheit – und immer noch keine Meinungsfreiheit in Zittau…

Am kommenden Samstag jährt sich der Jahrestag der Deutschen Einheit zum 30. Mal. Vieles wurde erreicht, dass muss man uneingedenk zugestehen. Das ist richtig und das ist gut so. Trotzdem ist das Demokratie-Verständnis scheinbar noch nicht bei jedem angekommen.

Mit dem fehlenden Demokratie-Verständnis meinen wir, nein, meine ich, in diesem speziellen Fall die Zittauer Stadtverwaltung, explizit die Führungsriege. Das diese selbstverliebt und sich selbst gegenüber nur wohlwollend gesinnt ist, sollte ich hier zwar nicht sagen, meint unsere Anwaltskanzlei, trifft aber haargenau die Wahrnehmung in der Zittauer Öffentlichkeit, wie uns etliche Interviews in den vergangenen zwei Wochen bestätigten.

Aber darum geht es heut nicht. Vielmehr darum, das auch Zittauer Fraktionen im Stadtrat mittlerweile nun der Mund verboten wird.

Jeder kennt das Zittauer Amtsblatt. Dessen Neuauflage für den Monat Oktober befindet sich gerade in der Endbearbeitung. Jeder, der das Amtsblatt kennt, weiß, das es eine spezielle Seite gibt, auf welcher die jeweiligen Fraktionen ein Statement zu aktuellen Themen abgeben können. So auch folgendes, welches von einer Fraktion eingereicht, jedoch vom Referenten des Oberbürgermeisters Thomas Zenker Herrn Michael Scholze verweigert(!) wurde:

Eine Zeitspanne voller Hoffnungen und froher Zukunftspläne. Mutige Bürger unserer Stadt wie noch tausende andere in der ganzen DDR erkämpften mit friedlicher Gewalt die Demokratie wo es vorher nur Diktatur ohne Meinungs- und Reisefreiheit im Mangelkonsum gab.

Und doch war schon das Jahr 1990 von weichenstellender Bedeutung für unsere Stadt. Robur wurde abgewickelt und das Militär der Stadt verwiesen. Dann war die Textilindustrie an der Reihe und mit ihr verlor Zittau das letzte Fundament eigener wirtschaftlicher Tragfähigkeit. Damals, aber noch schwer erkennbar, verlor Zittau bereits auf lange Dauer die Fähigkeit zur selbstbestimmten Kommunalpolitik.

Industriearbeitsplätze von einst schrumpften auf ein Zehntel, wobei allein mit Robur 5.400 Menschen ihre Arbeit verloren. Und mit diesem Aderlass an Arbeit suchten tausende Zittauer ihr Auskommen in der Fremde. Ein Exodus, der Zittau inklusive nachträglicher Eingemeindungen auf unter 25.000 Bürger schrumpfen ließ!

Freiheit scheint sehr relativ! Denn frei von Arbeit, frei von Verkehrsanbindung B187n und damit „befreit“ von Familienbanden war wohl kaum die Art Freiheit, für die die mutigen Bürger einst die Wut der Diktatur auf sich nahmen und die Demokratie erkämpften. Die Demokratie, die es heute kaum mehr gibt! Landräte und Oberbürgermeister gebaren sich wie kleine Fürsten und wundern sich hernach über das schwindende Vertrauen….“

Soviel zum Thema Meinungsfreiheit. Ich selbst als Kind des Umbruches habe noch den Satz „Freiheit ist immer auch die Freiheit der Andersdenkenden“ im Ohr. Scheinbar darf es aber „Andersdenkende“ heutzutage in einer Demokratie nicht geben! Und wenn doch, sollte man ihnen jegliche Plattform entziehen. Auch letzter Satz, also der über die „kleinen Fürsten“ wurde uns wortwörtlich auch schon von Vertretern anderer Fraktionen zugetragen und als O-Ton in diversen Interviews der Nachwelt hinterlassen.

Wir, in diesem speziellen Beitrag ich, handhabe es dabei mit einem von uns schon mehrfach benutzten und vielleicht mittlerweile abgetretenen, wenngleich deswegen nicht weniger gültigen Zitates „Die Wahrheit ist ein Finger im Hals derer, die sie nicht hören wollen.“

Von welcher Fraktion dieses Statement kommen könnte, haben wir ganz bewusst weggelassen. Wir selbst tolerieren jede Meinung, ganz gleich, ob links oder rechts, solang sie mit den gesetzlichen Vorgaben im Einklang steht! Das war immer so, das wird immer so bleiben!

Da uns die Stadtverwaltung Zittau jedoch ohnehin mit jeglichen ihr zur Verfügung stehenden Mitteln seit einem halben Jahr bewusst boykottiert (mehr dazu am kommenden Freitag Abend) und nur rathauskonformen Medieninstitutionen eine Auskunft erteilt und wir als wenn auch kleines aber zumindest ehrliches Medienunternehmen in keiner wirtschaftlichen oder politischen Abhängigkeit stehen, werden wir weiterhin gern für euch den Finger in die Wunde legen!

Und das unterschreib ich sehr gern persönlich mit meinem Namen!

Marco Huber

 

Eröffnungsveranstaltung „Repression, Opposition, Revolution“ heute Abend in der Johanniskirche Zittau

Gemeinsam mit Zeitzeugen von damals und heute wird heute Abend um 19:00 Uhr die Bedeutung einer gemeinsamen Aufarbeitung der Oppositionsbewegungen für ein gemeinsames Zusammenleben diskutiert. Was denken nach (Ost-)Deutschland geflüchtete Syrer über die Zunahme von anti-demokratischem Gedankengut hier in Deutschland im Anbetracht ihres eigenen Einsatzes für eine freiere und pluralere Gesellschaft in Syrien? Wie bewerten ehemalige Bürgerrechtler von 1989 diese Entwicklungen? Und wie kann eine gemeinsam erdachte, solidarische Perspektive aussehen, die anti-demokratischer Hetze etwas entgegensetzen kann?

Mehr dazu heute Abend, 19:00 Uhr, Johanniskirche Zittau!

Wie gehts weiter in Jonsdorf? – zittau-live im Gespräch mit der Bürgermeisterin Kati Wenzel

Die Bürgermeisterin der Gemeinde Jonsdorf Kati Wenzel

 

Der Kurort Jonsdorf, eine wirklich wunderschöne, rund 1.500-Seelen-Gemeinde im Zittauer Gebirge, kämpft gerade mit nicht gerade kleinen Problemen.

Entgegen der durch eine hiesige Tageszeitung in den Köpfen der Menschen mittlerweile fest verankerten Meinung, die beliebte Eissporthalle – auch bekannt als SPARKASSEN-Arena und über die Ländergrenzen hinaus bekannte Heimstätte der Black Panther des ESC Jonsdorf – hätte Insolvenz anmelden müssen, ist dem nicht der Fall. Heute Morgen waren wir verabredet mit Kati Wenzel, der Bürgermeisterin des Kurortes Jonsdorf. Mit ihr sprachen wir über die Sorgen der Gemeinde.

Ja, es ist richtig, die Kur- und Tourismus GmbH Jonsdorf mit seinen Einrichtungen Jonsdorfer Waldbad, der Jonsdorfer Waldbühne, dem Kurpark-Café, der tourist-Information und natürlich nicht zuletzt der Jonsdorfer Eishalle hat momentan mit größeren Finanzierungsproblemen zu kämpfen, jedoch ist eine Anmeldung auf Insolvenz momentan noch nicht akut“ – so Kati Wenzel vor wenigen Minuten gegenüber zittau-live.

Primär gänge es um einen Zuschuss von rund 48.000 Euro für die in der Kur- und Tourismus GmbH Jonsdorf zusammengeschlossenen Einrichtungen, ein gehöriger Batzen Geld, dem die Gemeinderäte nicht zustimmten. „Es kann nicht sein, dass die Einnahmen immer weiter zurück gingen, gleichzeitig jedoch die Ausgaben kontinuierlich stiegen“ so die Bürgermeisterin vorhin wortwörtlich.

Man wolle die Lage nicht dramatisieren, so Kati Wenzel, jedoch sei in Übereinstimmung mit dem Gemeinderat beschlossen wurden, dass man nunmehr intensiv nach Möglichkeiten zur Einnahmen-Generierung sucht. Auch eine Überlegung der Erhöhung der Gäste-Taxe stehe dabei im Visier. Übrigens wurde auch der Landkreis um Unterstützung gebeten – eine Entscheidung hierzu folgt in den nächsten Tagen. Wir halten euch auf dem Laufenden!

 

Sparkasse passt Preise im Girogeschäft an

Die Sparkasse Oberlausitz-Niederschlesien passt zum 1. Januar des kommenden Jahres die Preise rund um ihre Girokonten moderat an und befindet sich damit mehr denn je in einem herausfordernden Umfeld. Eine individuelle und detaillierte Kundeninformation erfolgt in diesen Tagen. Das Institut macht alles, um ihre Kunden vor den Auswirkungen der Negativzinsen und der massiven Regulatorik zu schützen.

Da dies jedoch immer schwieriger wird und die Kosten kontinuierlich anstiegen, sind Anpassungen im Girogeschäft unvermeidlich. Mit der Anpassung reagiert die Sparkasse auch auf veränderten Marktgegebenheiten. „Dieser Schritt ist nötig, um zukunftsfähig zu bleiben und dem öffentlichen Auftrag – der Erbringung von Finanzdienstleistungen für jedermann, nachzukommen“, so Michael Bräuer, Vorstandsvorsitzender der Sparkasse Oberlausitz-Niederschlesien.

Die bisherigen Kontomodelle und Services bleiben bestehen. So haben die Privatkunden die Wahl zwischen einem Pauschalpreismodell, bei dem Leistungen bereits inklusive sind, der individuellen Einzelpreisabrechnung oder dem Onlinekonto, bei dem bis zu 100 Online- bzw. beleglose Transaktionen inkludiert sind. Für Geschäftskunden stehen nach wie vor zwei Kontomodelle zur Verfügung.

Der monatliche Grundpreis für einzelne Kontomodelle wird moderat um einen Euro angehoben. Für das Sparkassen-Privatkonto sowie Sparkassen-Basiskonto beträgt dieser künftig 3,90 Euro und für das Kompaktkonto 8,90 Euro. Letzteres ist eines der beliebtesten Kontomodelle. Praktisch alle wesentlichen Zahlungsdienste sind hier ohne Einschränkungen oder Nebenbedingungen bereits inkludiert.

Alle Girokonten sind mit modernen Services wie kontaktlosen Bezahlverfahren per oder Android-App ausgestattet. Zusätzlich werden alle Sparkassen-Cards sukzessive mit der Debit Mastercard-Funktion ausgestattet. Die neue Karte verfügt über deutlich erweiterte Nutzungsmöglichkeiten, wie z. B. das Bezahlen im Online-Handel und eine wesentlich größere Händlerreichweite – und das weltweit!

Per Direktfiliale oder Sparkassen-App, die bereits in den vergangenen Jahren mehrfach als Testsieger unter den Banking-Apps ausgezeichnet wurde, sind zahlreiche Self-Services online möglich.  Als regionales Kreditinstitut steht die Sparkasse allen Menschen im Dreiländereck als kompetenter Ansprechpartner in allen Finanzfragen zur Verfügung.

Wenn der Wert sinkt, sinkt leider auch die Bereitschaft

In den vergangenen Wochen häuften sich am Leerungstag der Papiertonnen lose Berge von Altpapier und Kartonagen. Diese bleiben in Zukunft liegen! Es werden nur die gefüllten und angemeldeten Papierbehälter geleert. Der Verursacher der Berge aus Papier und Pappe ist verpflichtet, diese auch wieder auf sein Grundstück zu nehmen. Das teilte das Landratsamt mit.

In den vergangenen Monaten ist das Aufkommen an Altpapier und Kartonagen aufgrund der Corona-Pandemie enorm gestiegen. Hinzu kommt ein Preisverfall beim Aufkauf des Altpapiers. Eine Reihe privater Entsorger ist somit nicht mehr bereit, für die Entsorgung des Papiers und der Kartonagen Geld zu zahlen oder die Abholung zum Nulltarif durchzuführen. Somit kündigten sie vielen gewerblichen Kunden ihre Verträge. Diese versuchen jetzt ihr Altpapier über den öffentlich-rechtlichen Entsorgungsträger, also den Landkreis, loszubekommen, da ja hier bei der Nutzung der Papiertonnen keine zusätzlichen Gebühren anfallen.

Foto: Symbolbild zittau-live

Konzert mit Ctirad Macháně (CZ) und Wumckalobao (D) am Samstag im „Jolesch“

Im Rahmen der Interkulturellen Woche gibt Ctirad Macháně am Tag der Deutschen Einheit um 20:30 Uhr im „Jolesch“ ein Konzert. Er ist ein Multiinstrumentalist, Schlagzeuger der Band „Tcheichan“ und jemand, der auch die magische Hang Drum (siehe Foto) spielen kann, auf der er einfache Melodien mit durchdachten Rhythmen verbindet in originellen Kompositionen mit unbeschreiblichen Vibrationen, die für eine Hang Drum so typisch sind. Wir selbst konnten ihn live beim 4. Klostertag am 10. Juli diesen Jahres in Oybin erleben und waren begeistert!

Wumckalobao kreiert einen bunten Cocktail aus traditionellen afrokaribischen Rhythmen, verfeinert mit einer Prise urbaner elektronischer Beats. Die Mixtur wirkt gegen Verspannungen in den Beinen und im Kopf, natürlich und ganz ohne Nebenwirkungen.

Beginn ist 20:30 Uhr, der Eintritt ist frei – ein Hut geht rum….

Bei Bauarbeiten riesige Mengen Waffen und Munition auf Sportplatz gefunden

Bei einem Arbeitseinsatz für die neue Flutlichtanlage am unteren Sportplatz in Oberseifersdorf wurden riesige Mengen an Kriegsgegenständen aus dem letzten Weltkrieg gefunden. Dies teilte der Medienwart Thomas Christmann mit.

Der Vereinsvorsitzende Bernd Neumann weiß von Erzählungen seines Großvaters, dass sich am Ortsrand 1945 Verteidigungsstellungen befanden. „Nur wo genau, war bisher nicht bekannt“. Sein Großvater gehörte damals zum Volkssturm, der neben der Hitlerjugend als letztes Aufgebot die Rote Armee aufhalten sollte. Mitten auf dem Sportplatz stand wohl eine Flakstellung, rundherum befanden sich Schützengräben. Doch zum Kampf kam‘s nicht mehr. Die Männer vom Volkssturm schmissen stattdessen die Waffen in die Gräben und gingen nach Hause. So zumindest erzählte der Großvater von den letzten Kriegstagen.

Und 75 Jahre später holten Bernd Neumann und seine Mitstreiter vom Verein die geschichtlichen Geschehnisse wieder ein. Die Polizei übernahm die Fundstelle und schaltete den Kampfmittelbeseitigungsdienst ein. Seit Montag voriger Woche war eine von ihm beauftragte Firma anderthalb Wochen damit beschäftigt, mithilfe von Sonden weitere Weltkriegs-Überbleibsel zu bergen. So fanden die Spezialisten allein rund 10.000 Schuss Munition, aber auch Handgranaten, Panzerfäuste, Karabiner, Kettenglieder und Teile eines Maschinengewehres – und das zum Teil kistenweise. In mühevoller Kleinarbeit hätten sie alles ausgegraben, berichtet Bernd Neumann. Dafür war der wandernde Arbeitsbereich auf 30 mal 30 Metern abgesperrt.

Die Fundstellen lagen 1,20 Meter tief am Rande des Sportplatzes. Dass die Vereinsmitglieder hier überhaupt Munition entdecken konnten, war trotz der geschichtlichen Hintergründe ein Zufall. Die Tiefe des inzwischen verfüllten Grabens betrug nämlich gerade einmal 60 Zentimeter. Nur an den sechs Stellen der künftigen Flutlichtmasten mussten 1,60 Meter tiefe Löcher ausgehoben werden. Beim letzten schließlich rieselte die Munition von der Baggerschaufel. Anderenfalls wäre sie wohl nie aufgetaucht.

Trainieren und spielen konnten die Fußballer wegen der Flutlicht-Baustelle sowieso seit Wochen nicht mehr auf dem unteren Sportplatz. Dafür stand und steht ihnen aber noch der obere zur Verfügung. Für sie gab’s also keine Einschränkungen, dafür aber für die eigentliche Baustelle. Die Bergung bedeutete nämlich auch, dass die Arbeiten für die 20.000 Euro teure Flutlichtanlage ins Stocken gerieten. Deshalb bat der Verein um zwei Wochen Aufschub, damit die Fördermittel von 16.000 Euro nicht verfallen. Nun soll die Anlage bis Ende Oktober stehen. Die Arbeiten auf dem Sportplatz endeten an diesem Dienstag. „Wenn man sieht, was sie alles rausgeholt haben, war meine Angst berechtigt“, sagt Thomas Lange nach seiner ersten unerwarteten Begegnung mit der Weltkriegs-Munition.

Quelle & (c) Fotos: SG Rotation Oberseifersdorf

Konzert in barockem Glanz am Sonntag in Hainewalde

Die wunderschöne und kulturhistorisch bedeutende Hainewalder Kirche wird am Sonntag zum Jazz-Salon! Zu Gast ist ab 16:00 Uhr „Nina’s Rusty Horns“ aus Köln, welche dem längst in Vergessenheit geglaubtem New Orleans-Jazz der 20er Jahre neues Leben einhaucht.

Die Einnahmen gehen zugunsten der Sanierung des Grünen Salons, in dem 2021 der Wandputz erneuert bzw. ergänzt werden soll. Die Mitglieder des Förderverein zur Erhaltung des Kanitz-Kyaw’schen Schlosses e.V. stehen an diesem Tag für Fragen zur Gruft und Kirche zur Verfügung! Der Einlass startet ab 15:00 Uhr.

 

Neue Sächsische Corona-Verordnung ab heute

Diese behält die seit dem 18. Juli 2020 geltenden Regelungen im Wesentlichen bei. Großveranstaltungen mit mehr als 1.000 Besuchern können stattfinden, wenn eine datenschutzkonforme und datensparsame Kontaktverfolgung möglich ist und ein genehmigtes Hygienekonzept vorliegt. Ab 20 Neuinfektionen auf 100.000 Einwohner innerhalb von sieben Tagen im Landkreis bleiben Großveranstaltungen jedoch dennoch untersagt.

Neu eingefügt wurde eine ausdrückliche Regelung zu Weihnachtsmärkten. Diese werden wie Jahrmärkte und Volksfeste mit einem genehmigten Hygienekonzept erlaubt. Dabei sind Maßnahmen zur Gewährleistung des Mindestabstandes von 1,50 Metern festzulegen. Eine datenschutzkonforme und datensparsame Erhebung von Kontaktdaten wird für die Bereiche, in denen Speisen und Getränke verzehrt werden, empfohlen.

Die neu erlassene Rechtsverordnung gilt ab heute bis einschließlich 2. November. Abweichen davon gilt die Regelung zu den Weihnachtsmärkten bis 6. Januar 2021.

 

Großes Oktoberfest in der Weinau startet Morgen!

Passend zum angekündigt grandiosen Wetter am kommenden Wochenende startet am Freitag um 16:00 Uhr das diesjährige Oktoberfest im Biergarten vom Wirtshaus zur Weinau. Los gehts standesgemäß mit dem großen Oktoberfestbier-Anstich, für die Ohren gibts dazu zünftige Stimmungsmusik und auch der Magen kommt nicht zu kurz: Passend zum Fest hat das Wirtshaus-Team leckere Weißwürschtel mit Brezn, knusprige Haxn und saftige Hähnl im Angebot! Und auch für die Kurzen ist jede Menge vorbereitet….

Das ganze Programm von Freitag bis Sonntag haben wir hier für euch hinterlegt!

Fotos: Archiv zittau-live Oktober 2019