Lasst unsere Feuerwehr nicht im Stich!

Wie wir bereits heute Nachmittag berichteten, fand am letzten Freitag die Jahreshauptversammlung der Freiwilligen Feuerwehr statt. Das dort einiges gerade so richtig, richtig schief läuft – was im übrigen nicht die Schuld der Kameradinnen und Kameraden ist! – dürfte mittlerweile jedem Zittauer bekannt sein. Wir haben dazu einen Offenen Brief an Oberbürgermeister Thomas Zenker erhalten, in welchem die Feuerwehr auf sämtliche Missstände aufmerksam macht, da viele Details in der Öffentlichkeit gar nicht bekannt ist. Dessen Inhalt ist so ungeheuerlich, dass wir euch diesen nicht vorenthalten wollen und ihn hier als pdf-Datei unter dem folgenden Link für euch bereitstellen.

offener Brief – zur JHV

Faschingssaison auch in Olbersdorf eröffnet

Seit dem Samstag feiern auch Jeckinnen und Jecken in Olbersdorf den diesjährigen Fasching. Damit geht der Olbersdorfer Faschingsclub in die mittlerweile 41. Saison. Unter dem Motto „Popstars, Schlager, Rock´n Roll finden alle Narren toll!“ ging es in die närrische Jahreszeit. Eröffnet wurde alles mit einem Kinderfasching für die Kleinen und einem verkehrten Ball für die Großen. Noch bis zum Monatsende sind weitere Veranstaltungen geplant. Mehr Infos unter www.faschingsclub-olbersdorf.de

Haushaltsstrukturkonzept für Zittau kaum noch zu halten

So sagte es Zittaus Oberbürgermeister Thomas Zenker am Freitag Abend am Rand der Jahreshauptversammlung der Freiwilligen Feuerwehr Zittau im Gasthaus „Am Burgteich“. So berichtete es vor wenigen Minuten ein Zittauer Stadtrat im Gespräch mit zittau-live. Die Medien wurden von offizieller Seite nicht eingeladen. Im Haushaltstrukturkonzept geht es um dringend notwendige Einsparungen, damit Zittau seine wirtschaftliche Selbstständigkeit behalten kann, sonst droht im schlimmsten Fall eine Zwangsverwaltung. Auf der Veranstaltung im Burgteich ging es dabei auch um die rund 700.000 Euro, die man allein bei der Zittauer Feuerwehr einsparen möchte, einen Betrag der laut Aussage eines Stadtrates eher willkürlich festgelegt wurde. Einige Kameraden haben bereits die Konsequenzen gezogen und gekündigt.