Enkeltrickbetrug scheitert an Seniorin

Eine 86-Jährige hat sich am Dienstagnachmittag an der Arno-Förster-Straße in Seifhennersdorf nicht aufs Glatteis führen lassen. Sie erhielt einen Anruf von ihrer vermeintlichen Enkelin. Diese bat ihre „Oma“ bei einem versuchten Enkeltrickbetrug um finanzielle Unterstützung im fünfstelligen Bereich. Außerdem fragte sie auch nach Gold. Die rüstige Seniorin hatte jedoch berechtigter Weise Zweifel an den Aussagen am anderen Ende der Leitung und stellte Rückfragen. So kam sie der Betrügerin schließlich auf die Schliche, legte auf und meldete den Vorfall der Polizei. Durch ihr besonnenes Verhalten entstand kein finanzieller Schaden.

Enkeltrickbetrug scheitert an Seniorin

Idealer Zeitpunkt für Grippeschutz-Impfung – Wie seht ihr das?

Laut Aussage der Mediziner sei jetzt der richtige Zeitpunkt für eine Grippeschutz-Impfung. Die kalte Jahreszeit steht bevor und die Krankenkassen übernehmen die Kosten für eine Vierfach-Impfung. Besonders anfällig für eine Grippe – wohlgemerkt nicht zu verwechseln mit einer Erkältung! – sind Kinder, chronisch Kranke, Schwangere und ältere Menschen. Trotzdem teilt sich die Bevölkerung in Impf-Befürworter und Impf-Muffel, selbst angesichts von grippebedingten Todesfällen im fünfstelligen Bereich allein im vergangenen Jahr.

Wer sich absolut nicht impfen lassen will, der sollte zumindest in den kommenden Wintermonaten auf eine abwechslungsreiche und gesunde Ernährung mit viel Obst und Gemüse achten, sich reichlich an der frischen Luft bewegen, wer mag und es verkraftet auch gern einmal zum Beispiel die Sauna im Zittauer Stadtbad zum Zwecke der Stärkung des Immunsystems und des Wohlbefindens aufsuchen und – ganz wichtig – sich – nicht nur unterwegs – regelmäßig die Hände waschen.

Spätestens, wenn die Erkennungszeichen einer echten Grippe bei euch auftreten – dies zeigt sich meist durch schlagartig auftretende Symptome einhergehend mit hohem Fieber – spätestens dann solltet ihr unbedingt einen Arzt aufsuchen!

Trotzdem, wie denkt ihr? Ist eine Grippeschutz-Impfung sinnvoll oder eher nicht?

Laut Aussage der Mediziner sei jetzt der richtige Zeitpunkt für eine Grippeschutz-Impfung.

Pflegemesse in der Sparkasse Oberlausitz-Niederschlesien

Die Sparkasse Oberlausitz-Niederschlesien lädt vom 1. bis 6. November 2019 zur Pflegemesse in die Filiale Niesky ein.

Frei über das eigene Leben zu bestimmen – wie wertvoll das ist, merken Betroffene oft erst, wenn es nicht mehr geht. Ein Unfall oder eine Krankheit können alles verändern und Pflege ist keine Frage des Alters.

An den Informationsständen erfahrt ihr, wie ihr euch selbst sowie eure Liebsten absichern können und worauf es bei der Vorsorge ankommt. Auch Fragen zu Vollmachen, Patientenverfügungen, Erbe und Geldanlagen beantwortet die Sparkasse. Auch wenn so manches etwas fern klingt – aus Erfahrung empfiehlt es sich, sich so frühzeitig wie möglich mit diesem Thema auseinander zu setzen. Das Familienunternehmen Kunze und die Firma meditech Sachsen sind ebenfalls mit Informationsständen zugegen.

Erlebt auch GERT – nicht den Gert, sondern den GERontologischer Testanzug!

Der Alterssimulationsanzug GERT bietet die Möglichkeit, die typischen Einschränkungen älterer Menschen auch für Jüngere erlebbar zu machen. Diese sind zum Beispiel:

– Eintrübung der Augenlinse
– Einengung des Gesichtsfeldes
– Hochtonschwerhörigkeit
– Einschränkung der Kopfbeweglichkeit
– Gelenkversteifung
– Kraftverlust
– Einschränkung des Greifvermögens
– Einschränkung des Koordinationsvermögens

Insbesondere der altersbedingte Gang und das veränderte Greifvermögen werden mit dem Alterssimulationsanzug sehr realistisch nachgebildet. Aber auch die gesteigerte mentale Belastung und die zunehmende Bewegungsunsicherheit werden nachvollziehbar. Wer in den Alterssimulationsanzug GERT hineinschlüpft, versteht die ein oder anderen Verhaltensweise älterer Menschen noch besser.

Pflegemesse in der Sparkasse Oberlausitz-Niederschlesien

Brunos Filmklassiker gehen mit „Das doppelte Lottchen“ in die nächste Runde

Zur neuen Spielzeit lädt das Kronenkino am 01. November ab 14:30 Uhr zum Film „Das doppelte Lottchen“ aus dem Jahr 1950. Was macht man wenn man sich selbst begegnet? Luise und Lotte jedenfalls erschrecken sich ganz gehörig, als sie sich einander im Ferienheim gegenüberstehen. Was kann es nur bedeuten, wenn man nicht nur gleich aussieht, sondern auch zur selben Zeit am selben Ort geboren ist? Na klar: Zwillinge! Zwillinge, die die Eltern getrennt haben. Nun beginnt einen Rollentausch mit dem Ziel, dass die Eltern wieder zueinanderfinden.

Freitag, 01. November, Kronenkino Zittau, Äußere Weberstraße 17, Beginn 14:30 Uhr mit Kaffee und Kuchen, 15:00 Uhr Filmbeginn, Eintritt 7,00 bzw. 5,00 Euro

„Das doppelte Lottchen“
DE 1950
Antje Weisgerber, Jutta Günther, Isa Günther, Peter Mosbacher (v.l.n.r.)

Produktion Werbespot inkl. Ausstrahlung ab einmalig 99 Euro!

Gut für die Dienstleister, Händler und Gewerbetreibende ist es, wenn Ihre Kunden perfekt über Ihr Angebot informiert sind. Möglich wird dies auch mit einem Werbespot bei zittau-live – und das wesentlich günstiger als Sie denken! Über uns erreichen Sie derzeit durchschnittlich 25.000 Leser und Zuschauer pro Tag, nicht nur in der Lausitz und Sachsen!

Morgen geht´s wieder zum Flenntippln nach Großschönau!

FlenntipplnDer Trixi-Ferienpark verwandelt sich morgen ab 15:00 Uhr wieder in ein Gespensterdorf für groß und klein. Unter dem Motto „Die Gruselparty für die ganze Familie““ wird hier dann Halloween auf Lausitzer Art, dem beliebten „Flenntippl-Fest„, gefeiert. Bei diesem Lausitzer Brauch geht es darum, dass Kinder statt wie überall üblich Kürbisse, hier Runkelrüben aushöhlen und mit schaurig-gruseligen Gesichtern verzieren. Los gehts 15:00 Uhr auf dem Abenteuerspielplatz, dann dreht sich aber nicht alles nur um die Rübchen, sondern die Kinder erwartet ein buntes Angebot aus Runkelrüben schnitzen, gruseligen Geschichten im Geisterhaus und vielen andere schaurig-schöne Überraschungen. Das Highlight wird sicher die Gruselwanderung durch die Katakomben im Waldstrandbad werden.

Beim „Flenntippln“ stellen die Kinder an den Abenden vor Allerheiligen eine Kerze ins Rübchen und ziehen damit von Haus zu Haus. Dort werden diese in den Vorgarten gestellt, die Kinder klingeln und verstecken sich, bevor sie – nachdem sie entdeckt worden – ein paar Süßigkeiten oder etwas Geld bekommen.

Morgen, Donnerstag, ab 15:00 Uhr, Trixi-Ferienpark Großschönau, Eintritt frei !

Flenntippln nach Großschönau

Flenntippln nach Großschönau

Flenntippln nach Großschönau

Fotos mit freundlicher Genehmigung Trixi-Ferienpark

 

Projektpräsentation „Vergessene Orte“ am Samstag

Ende September fand im tschechischen Polevsko (bei Nový Bor) das viertägige Projekt „Vergessene Orte“ statt. 16 Teilnehmer aus Deutschland und Tschechien setzten sich mit regionaler Geschichte auseinander. Entdeckt wurden diesmal zwei „vergessene“ Fabriken. Die Glashütte „Anna“ und die örtliche Samtschneiderei. Beide Gewerke stehen für eine starke Tradition in unserer Region. In den Tagen forschten die Teilnehmer nach Fotos und Unterlagen zu der Geschichte beider Orte und interviewten Zeitzeugen, welche noch Erinnerungen an die zwei Betriebe besaßen.

Die Ergebnisse werden in einer Präsentation am Sonnabend,  den 2. November um 14:00 Uhr – Grundschule Polevsko (Polevsko 167, CZ) der Öffentlichkeit gezeigt.

Sonnabend, 2. November um 14.00 Uhr – Grundschule Polevsko (Polevsko 167).

Außerdem sind die filmischen Ergebnisse unter www.horskyspolek.eu  nach der Veranstaltung abrufbar. Das Projekt fand bereits im neunten Jahr statt und versteht sich mittlerweile als lebendige Begegnung von Menschen unserer Dreiländerecksregion. Auch in diesem Jahr waren die Teilnehmenden zwischen 18 und 86 Jahren alt. Somit fand auch ein Austausch verschiedener Lebenserfahrungen statt.

Was will der Besitzer B. der alten Motorenfabrik damit erreichen?

Nachdem nicht nur wir über den erneuten Feuerwehreinsatz am vergangenen Wochenende auf dem Gelände des ehemaligen Elektromotorenwerkes in der Zittauer Vorstadt (Ecke Schrammstraße / August-Bebel-Straße) berichteten (Link zum Beitrag hier), droht der Besitzer der Industrieruine Herr B. den Medien wegen falscher Berichterstattung mit Klage. Daher dieses kurze Update, welches wir auch nicht weiter kommentieren werden:

Nach Rücksprache soeben mit dem Chef der Pressestelle der Polizeidirektion Görlitz Herrn Torsten Jahn bestätigte dieser uns, das sämtliche Fakten zu dem Feuerwehreinsatz am Wochenende exakt den Tatsachen entsprechen. Auch der Chef der Feuerwehr Zittau Uwe Kahlert bestätigte gegenüber der Polizei, das alles sich exakt so zugetragen hat. Auch den Vorwurf, das keinerlei Unrat verbrannt worden wäre, geben wir mit Verweis auf die offizielle Meldung der Zittauer Feuerwehr zurück. Laut Aussage der Polizei stellt das Feuer vom Wochenende auf alle Fälle eine Ordnungswidrigkeit dar, für die Herr B. noch zur Verantwortung gezogen wird. Ob er die Kosten für den Feuerwehreinsatz auch übernehmen muss, ist derzeit noch offen.

Screenshot: Feuerwehr Zittau

100.000-ster Besucher auf Burg Oybin begrüßt

Noch nie wurde Ende Oktober der/die 100 000. Besucher/in in der Burg- und Klosteranlage Oybin begrüßt. In den Jahren zuvor geschah dies frühestens Mitte Dezember. Dabei werden nur die Eintritt zahlenden Gäste gezählt. Umso mehr freute sich Bürgermeister Tobias Steiner, der am 29. Oktober Ilona Mangold mit einem Blumenstrauß begrüßen und beglückwünschen konnte. Gemeinsam mit ihrem Ehemann Jan Mangold erhielt sie darüber hinaus einen Gutschein für einen erneuten Besuch, vielleicht im kommenden Jahr. Beide sind in Leegebruch bei Oranienburg zuhause und verbringen gemeinsam mit ihrem Enkel Leo Carry-Mangold, der in der französischen Stadt Lyon sein Zuhause hat, eine Urlaubswoche in Oybin. Bisher verlebten sie ihre Urlaubstage entweder im Erzgebirge oder im Harz und weil sie einmal etwas anderes erleben wollten, stand diesmal das Zittauer Gebirge in ihrem Kalender. Es sollte unbedingt ein Wanderurlaub sein, auf den sie sich schon lange freuten. Und sie sind begeistert von der schönen Umgebung. Sie schwärmten nicht nur von der schönen Innenarchitektur der Bergkirche mit ihrer Malerei. Unbedingt wollten sie noch die Jonsdorfer Felsenwelt erkunden und einen Abstecher in das Schmetterlingshaus unternehmen. Fahrten mit der Kleinbahn waren natürlich auch mit eingeplant.

Noch nie wurde Ende Oktober der/die 100 000. Besucher/in in der Burg- und Klosteranlage Oybin begrüßt.
Bürgermeister Tobias Steiner begrüßte Ilona Mangold als 100 000. Gast in der Burg- und Klosteranlage. Mit dabei ihr Ehemann Jan und Enkelsohn Leo.