Starthilfe für Gründer

lm lnternationalen Begegnungszentrum des  Klosters St. Marienthal in Ostritz findet am 13. November ab 17:00 Uhr die NETZWERKSTATT für Gründer und junge Unternehmer statt.

Thema: Selbst & ständig – ohne Netz und doppelten Boden? Die Veranstaltung bietet auch in ihrer 3. Auflage wieder spannende Einblicke in den Gründungsprozess mit seinen Herausforderungen und Stolperfallen. Dieses Jahr erIauben die Jungunternehmer Martin Pech und Peter Krowiorsch den Gästen, von ihren bisherigen Erfahrungen zu profitieren. Daneben werden zwei versierte Referenten die wichtigsten betrieblichen und persönlichen Risiken einer unternehmerischen Tätigkeit vorstellen und aufzeigen, wie man sich dagegen absichern kann. Im Anschluss daran stehen alle Referenten und Partner aus dem Existenzgründer-Netzwerk des Landkreises Görlitz für Diskussionen und Fragen zur Verfügung. Es wird um eine Anmeldung zur kostenfreien Veranstaltung bis zum 4. November gebeten!

Ansprechpartner: Stefanie Kast, Telefon: 03583 5022 33

Quelle: Industrie- und Handelskammer Dresden / Zittau

„The Sazerac Swingers“ um 20:00 Uhr im Kronenkino!

The Sazerac Swingers, benannt nach dem offiziellen Getränk der Stadt New Orleans, dem seit 1804 bekannten „Sazerac Cocktail“, machen jedes Konzert zur unvergesslichen Party auf musikalisch allerhöchstem Niveau.

Über die multinationale Band (D, F, GB, CAN, PHI) um die kanadische Sängerin und Tänzerin Emily Rault, New-Orleans-Veteran Max Christian Oestersötebier und Neo-Magazin-Trompeter Christian Altehülshorst, schreibt das Musikmagazin Good Times: „Die Sazerac Swingers zählen zu den größten Attraktionen der deutschen Jazzszene. Es gibt keinen Club, den sie nicht schon beim zweiten Song eines Auftritts in einen Hexenkessel verwandeln.

Karten an der Abendkasse zu je 23,00 Euro

Quelle & Foto: mandaujazz.de

Abfischen am Wochenende am Jonsdorfer Gondelteich

Am Wochenende ist es wieder soweit, dann steigt am Jonsdorfer Gondelteich das Große traditionelle Fischerfest. Eins der Highlights ist selbstverständlich das Schau-Abfischen, es gibt ganz frischen Räucherfisch, leckere Spezialitäten vom Grill und das Ganze natürlich mit einem unterhaltsamen Begleitprogramm für Groß und Klein! Am morgigen Samstag um 10:00 Uhr gehts los!

Fotos: Archiv

 

 

OVG Bautzen bestätigt Verbot des „Kampf der Nibelungen“ – Teilnehmer stellenweise unbeeindruckt

Die Stadt Ostritz hatte die für Samstag, den 12. Oktober 2019 angemeldete Veranstaltung „Kampf der Nibelungen“ sowie mögliche Ersatzveranstaltungen verboten. Einen entsprechenden Bescheid erhielt der Anmelder der Veranstaltung, wie bereits vermeldet, am 4. Oktober. Der Betroffene ging dagegen gerichtlich vor. Sowohl das Verwaltungsgericht Dresden, als auch das Oberverwaltungsgericht in Bautzen bestätigten das Verbot der Veranstaltung und auch möglicher Ersatzveranstaltungen. Die Polizeidirektion Görlitz setzt das Verbot nun konsequent durch und wird ab Freitag und am Wochenende mit Unterstützung der Bereitschaftspolizei Sachsen in Ostritz präsent sein. Eine Anreise von möglichen Teilnehmern wird durch die Polizei unterbunden und ist daher zwecklos. Falls erforderlich, werden gegen Anreisende Platzverweise ausgesprochen.

Gänzlich unbeeindruckt ob dieser Tatsache haben sich trotzdem mehrere hundert Teilnehmer der Kampfsportveranstaltung für das Wochenende angekündigt.

Gastkommentar zu unserem gestrigen Beitrag „Zittauer Bahnhof“

Die Kommentare in den Sozialen Netzwerken über unseren gestrigen Beitrag über die Sanierung des Zittauer Bahnhofes erstreckten sich über die komplette Bandbreite der möglichen Reaktionen. So erreichte uns auch die folgende eMail nebst Bildern eines Zuschauers, die wir euch natürlich nicht vorenthalten wollen und worüber ihr gern eure eigenen Schlüsse ziehen dürft:

„Mir erschließt sich zwar ohnehin nicht der Sinn der neuen Bahnsteiganordnung in Zittau, aber das ist ja nur ein Ergebnis der „Sanierung“.  Jetzt halten halt die Züge auf der Tongasse und fast in der Weinau, außerhalb der Überdachungen. Aber wenigstens können FÜNF Züge gleichzeitig ein- und ausfahren.

Aber was noch besser ist: Für 43 Mio. EUR ist man nicht mal in der Lage, Schilder waagerecht aufzuhängen oder die Markierungen für Sehbehinderte durchgängig zu gestalten. Wahnsinn, man denkt sofort an die Schildbürger. Von Höhenunterschieden zwischen den verlegten Platten von bis zu einem cm ganz zu schweigen. Und wer soll eigentlich die „Dreckfläche“ am ehemaligen Bahnsteig 54 pflegen – DB Service bestimmt nicht.

Alles mal Fragen, die man den Verantwortlichen stellen könnte. Und nicht nur Jubelorgien für eine überteuerte, zeitlich nicht zumutbare Baustelle. Es scheint einiges aus den Fugen zu geraten.“

(Anmerkung: Lesermeinungen stellen nicht zwangsläufig die Meinung der Redaktion dar!)

An dieser Stelle auch von uns ein Hinweis in eigener Sache: Seit einigen Tagen haben wir unter jedem direkt aufgerufenen Artikel hier bei zittau-live die Kommentarfunktionen freigeschaltet. Nutzt also die Möglichkeit und sagt uns eure Meinung oder diskutiert einfach nur mit anderen Lesern und Zuschauern!

 

Erste Bauherren-Info-Veranstaltung an der Chopinstraße 2 h

Die Initiatoren des Wohnprojektes „Gemeinsam schöner Wohnen“ an der Zittauer Chopinstraße öffnen zum ersten Mal Ihre Türen für zukünftige Bauherren, für Familien, die fest entschlossen sind, in einem Eigenheim zu wohnen. Einerseits wird ausführlich über das eigene Abies-Haus gesprochen und andererseits erhalten die Besucher eine ausführliche Information zu den erschlossenen Baugrundstücken.

Zu diesem Schritt wurden die Bauherren durch die vielen Besucher seit dem 17. Mai mit ihren „Gruselgeschichten“ über die Bungalow-Bauweise inspiriert. Zwei Fragen kamen dabei öfters auf:  „Und wo wohnen Sie im Winter ?“ oder „Kommt da noch was oben drauf ?“ Immer wieder hörte man auch von der großen Problematik der Flachdächer. Dass das Abieshaus gar kein Flachdach hat, sieht man natürlich gar nicht auf den ersten Blick. Diese und viele andere Fragen sollen nun an einem Infotag im Mittelpunkt einer regen Diskussion stehen.

Aber auch die Veränderungen in der Gesellschaft im Zusammenhang mit Bauen und Leben verlangen großen Redebedarf. Nicht nur die „Alten“ stehen vor großen Veränderungen, auch junge Familien werden vor neue Herausforderungen im täglichen Leben stehen. Welche Angebote gibt es? Dieser Frage soll nachgegangen werden.

Zur Hausbesichtigung ist eine telefonische Anmeldung erforderlich. Mehr Infos dazu auf der Internetseite www.wohnprojekt-zittau.de

Samstag, den 26. Oktober 2019, von 10:00 – 13:00 Uhr

Geführte Wanderung zur Burg Karlsfried

Wo einst die Burg Karlsfried auf Befehl des Kaisers Karl IV. im 14. und 15. Jahrhundert thronte, finden sich heute versteckt die Reste eines Eingangsturms und eines kleinen Palais mit viereckigem Bergfried. Zu erkennen ist auch noch der Wall, der im Tal unterhalb der Burg die durch Umgehung des Straßenzwangs entstandenen Hohlwege unpassierbar machte.

Die Ruine Karlsfried liegt heute unscheinbar im Wald – unter der fachkundigen Führung des Archäologen Dr. Gunter Oettel geht es auf der alten Handelsstraße zu den Resten der ehemals befestigten Zollstation Ruine Karlsfried.

Start ist 09:30 Uhr am Wanderparkplatz Eichgraben. Für die ca. 6 Kilometer lange Strecke sollten etwa 3 Stunden eingeplant werden. Die Exkursion ist Teil des Begleitprogramms zur Sonderausstellung „Der Oybin und die Malerei der Romantik in der Oberlausitz“, die noch bis 12. Januar im Kulturhistorischen Museum Franziskanerkloster zu sehen ist.

Treffpunkt: Dienstag, den 15. Oktober, 09:30 Uhr am Wanderparkplatz Eichgraben