O-SEE Sports Athletin gewinnt XTERRA MALTA Triathlon

Die in der Elitekategorie startende Maria Döring vom Zittauer O-SEE Sports –Verein gewann überraschend den XTERRA Malta Crosstriathlon. Der XTERRA Malta gehört, so wie der XTERRA Germany zu den nationalen Rennen der XTERRA European Tour, welche nach den Rennen in Zypern, Griechenland und Malta bereits 3 von 14 Rennen absolviert hat. Durch den Sieg konnte sich Maria Döring hinter der Österreicherin Carina Wasle auf Platz 2 im Gesamtranking vorarbeiten. Die 20-jährige Großschönauerin (www.maria-doering.de) lebt und liebt Sport. Seit dem 4. Lebensjahr fährt sie Ski. Seit sie 5 ist, sitzt sie auf dem Mountainbike. Das Mountainbiken wurde dann ihre große Leidenschaft. Maria startete bereits in der UCI Junior World Series, bei Deutschen Meisterschaften und in der MTB Bundesliga. Zum Triathlon kam sie bereits in jungen Jahren durch die O-SEE Challenge bzw. die O-SEE X ́Kids Challenge, bei welcher sie seit 2004 regelmäßig am Start war. 2016 gewann sie die O-SEE Classic, wurde 2017 Deutsche Meisterin im Crosstriathlon und belegte 2018 bei der XTERRA Europameisterschaft Elite Women Platz 9. Vor allem der letzte Erfolg hat sie motiviert, 2019 für den O-SEE Sports e.V. als Elite Starterin bei der XTERRA European Tour an den Start zu gehen. Sie wird in dieser Saison 5 bis 6 Rennen in ganz Europa zu absolvieren und so als Botschafterin der O-See Challenge, des O- SEE Sports-Vereins und des Naturparks Zittauer Gebirge auftreten.

Quelle und (c) Foto: O-SEE-Challenge

Jugendliche für Foto-Workshop gesucht

In einer Woche kommt die Initiative „Wir Sind Europa!“ mit einer Europa-Werkstatt nach Zittau. Die Initiative hat mit  Zittau eine enthusiastische Gastgeberstadt gefunden. Vom 2. bis zum 4. Juni wird die Initiative verschiedene Workshops veranstalten, die die Stadtgesellschaft zum Thema Europa ins Gespräch miteinander bringen soll, unter anderen auch einen Foto-Workshop für Jugendliche im Alter von etwa 14-19 Jahren.

Dieser soll am Sonntag, den 02.06. zwischen 14:00 und 18:00 Uhr in der Hillerschen Villa stattfinden. Bei diesem Workshop soll es darum gehen, Europa visuell einzufangen beziehungsweise auszudrücken, was Europa für die Teilnehmer bedeutet. Die entstehenden Bilder werden dann am folgenden Tag bei einem öffentlichen Gespräch zwischen Zivilgesellschaft und der regionalen aber auch der europäischen Politik im Gerhart-Hauptmann-Theater ausgestellt.

Für den Workshop sucht die Initiative noch Jugendliche, die Lust hätten, am Workshop, der unter anderen von Foto-Zittau unterstützt wird, teilzunehmen. Für Rückfragen wendet euch an den Ansprechpartner der Initiative Jonas Krohn unter 0176 / 317 69 333 oder per eMail unter krohn@stiftungzukunftberlin.eu.

Quelle: Foto-Zittau / Erik-Holm Langhof; Symbolbild: Pixabay

Juniorentscheid zur Bewerbung als Europäische Kulturhauptstadt 2025

Aktuell läuft an zehn Zittauer Schulen der Juniorentscheid zur Bewerbung der Stadt Zittau als Europäische Kulturhauptstadt 2025. Dies teilte die Stadtverwaltung mit. Noch bis Freitag haben die Schülerinnen und Schüler die Gelegenheit, ihre Stimme für oder gegen eine Bewerbung abzugeben und damit ihre Meinung kundzutun, ob das Vorhaben angegangen werden soll oder nicht. Die Jugendlichen bekommen exakt die selbe Frage gestellt, wie die wahlberechtigten Erwachsenen am Sonntag, wenn gleichzeitig mit der Europawahl und den Wahlen zu Kreistag und Stadtrat auch der Bürgerentscheid zu Zittau2025 durchgeführt wird.

Am Freitag ab 12 Uhr werden dann die Wahlurnen eingesammelt und ab 14:00 Uhr zu einem Teil im Kulturhauptstadtbüro am Markt 5, zum anderen Teil im Jugendcafé X in der Böhmischen Straße 8 ausgezählt. Mit dem Ergebnis des Entscheides wird gegen 16:00 Uhr gerechnet.

Symbolbild: M.Huber

Polizei bittet um Mithilfe

Die Polizei bittet die Bevölkerung bei der Suche nach einer Frau und einem Mann um Mithilfe. Die Gesuchten stehen im Verdacht, am 20. September 2018 Betrugshandlungen im Revierbereich Zittau durchgeführt zu haben.

Am Donnerstag, den 20. September 2018 gegen 09:50 Uhr erschienen eine Frau und ein Mann in einer Bankfiliale an der Ziegelstraße in Zittau. Sie legten einen gefälschten tschechischen Personalausweis und ein Kontokärtchen vor. Das Duo verlangte Informationen über ein von ihnen angegebenes Konto. Die Bankangestellte hatte jedoch Zweifel an der Echtheit des Ausweises und verweigerte eine Auskunft. Sie verständigte stattdessen die Polizei.

Gegen 10:40 Uhr tauchten die Beiden erneut in einer Bank auf. Dieses Mal versuchten sie ihre Masche an der August-Bebel-Straße in Herrnhut. Sie zeigten einen neuen tschechischen Personalausweis sowie ein Kontokärtchen vor und verlangten Einsicht. Auch hier fielen der Bankangestellten die Fälschungsmerkmale an dem Ausweisdokument auf und sie erteilte keine Auskünfte.

Die Tatverdächtigen verließen die Filialen in beiden Fällen ohne die Ausweise und die Kärtchen. Die Polizei stellte die Dokumente sicher.

Auf beiden Ausweisen war das Passbild des männlichen Täters aufgebracht. Eine Nachfrage bei der tschechischen Polizei ergab, dass die Ausweisnummern nicht existierten. Die Dokumente erwiesen sich demnach als Fälschungen.

Die weibliche Täterin war circa zwischen 35 und 45 Jahre alt, hatte eine eher korpulente Figur und langes dunkelblondes Haar. Sie trug enges weiß/dunkelblau gestreiftes Minikleid, einen weißen Strohhut, weiße Stiefel und eine Brille. Ihr etwa 60- bis 65-jähriger Komplize war von hagerer Gestalt, hatte kurzes graues Haar und eine Stirnglatze.

Die Kriminalpolizei nahm die Ermittlungen wegen versuchten Betrugs in zwei Fällen auf.

Auf Antrag der Staatsanwaltschaft Görlitz ordnete ein Richter des Amtsgerichts Görlitz die öffentliche Fahndung nach den unbekannten Personen an und ermöglichte daher die Veröffentlichung der beiliegenden Bilder der Überwachungskameras.

Die Polizei fragt nun:

  • Wer kennt die beiden Personen?
  • Wer hat die Verdächtigen am Donnerstag, den 20. September 2018 gesehen und kann eventuell Angaben zu deren Fahrzeug machen?
  • Wer kann Aufkünfte über deren Personalien geben?
  • Wo halten sich die Frau und der Mann auf?

Zeugen werden gebeten sich im Polizeirevier Zittau-Oberland unter der Rufnummer 03583 62 – 0 oder bei jeder anderen Polizeidienststelle zu melden.

Fotos: Polizeidirektion Görlitz

Festival WANDLUNGEN im Geopark Ralsko am Samstag

Am kommenden Samstag findet im Geopark Ralsko von 10:00 bis 18:00 Uhr das Festival „WANDLUNGEN“ statt. Neben verschiedenen Konzerten gibt es Internationale Landart Kunst zu sehen, es gibt Erinnerungen an verschwundene deutsche Dörfer, Treffen mit ehemaligen Bewohnern, Lesungen, Workshops, Kinderprogramme und vieles mehr.

Seit 2016 veranstaltet der Geopark regelmäßig ein Landart-Treffen in der Landschaft der verschwundenen Dörfer, bei dem sich tschechische, polnische und deutsche Künstler treffen, um gemeinsam Werke zu schaffen, welche einen Bogen über die Geschichte der zwanghaften Veränderung der Landschaft unter dem Berg Ralsko spannen. Das Projekt verbindet die Kunst und die Landschaft und diese Verbindung überwindet Sprachbarrieren.

Für die Anreise steht unter anderem ein kostenfreier Sonderbus zur Verfügung. Dieser startet am Samstag Morgen um 09:00 Uhr von der Zittauer Frauenstraße und kehrt gegen 19:00 Uhr zurück. Das Programm auf dem Festival läuft auf Tschechisch und Deutsch, der Eintritt ist frei.

Das komplette Programm findet ihr hier.

(c) Foto: Hillersche Villa / Veranstalter

1965er Traditionsfahne von Zittauer Ingenieurstudenten übergeben

Vor wenigen Tagen übergaben ehemalige Studenten des Jahrganges 1963 der Ingenieurschule „Dr. Robert Mayer“ Zittau eine traditionsreiche Fahne ihres ehemaligen Studienkurses 111–63–1 (KD 6a). Im September 1963 begannen 29 Studenten, davon eine Frau, eine Ausbildung zum Ingenieur für Kraftwerke in Zittau. Die Idee, eine Fahne für die Studiengruppe zu gestalten, entstand beim Bergfest im Februar 1965. Auf der Vorderseite zeigt sich der Inhalt des Studiums. Die Rückseite zieren die Wappen der Städte, aus denen die Studenten stammen und in die sie zum großen Teil auch nach dem Studium zurückkehrten. Von den 29 Studenten schlossen 25 im Sommer 1966 ihre Ausbildung als Ingenieur ab. Beim Talfest 1966 legten diese den Schwur ab, sich fortan alle fünf Jahre an ihrem ehemaligen Studienort zu treffen. Über 30 Jahre war die Sonnebergbaude in Walterdorf ihr Domizil. Und bei jedem Treffen wurde eine Kartusche mit aktuellen Dokumenten der Gruppe im Zittauer Gebirge feierlich vergraben. Der Entschluss, die 1965 entstandene Traditionsfahne, die bei alle Treffen dabei war, dem Zittauer Museum als Symbol der Pflege studentischer Traditionen zu übergeben, kam beim letzten Treffen. Zusammen mit aufgeschriebenen Erinnerungen an Ausbildung, Studentenleben und die Traditionstreffen überreichten die anwesenden Ingenieure a.D. die Fahne an Museumsdirektor Dr. Peter Knüvener und dem Vorsitzenden des Zittauer Geschichts- und Museumsvereins Steffen Gärtner. Die Städtischen Museen Zittau freuen sich sehr, dieses Zeugnis Zittauer Hochschultradition nun in ihrem Bestand zu verwahren.

Quelle & Foto: Städtische Museen Zittau

Freunde des Zittauer Theaters haben erneut Herz für Kinder

Gutscheine für Theaterkarten in Höhe von 300 Euro übergaben am 20. Mai die Vorsitzende der Freunde des Zittauer Theaters Prof. Dr. Bärbel Fliegel und Schatzmeister Jens Hentschel-Thöricht an Katja Schönborn, Geschäftsführerin des Zittauer Ortsverbandes des Deutschen Kinderschutzbundes.

Mit der finanziellen Unterstützung wird Kindern ein Besuch im Zittauer Theater ermöglicht. Dieser Wunsch wurde von den Kindern schon oft geäußert. „Gern unterstützten wir den Deutschen Kinderschutzbund bei seiner Arbeit mit dieser Spende. Wir sind der Überzeugung, dass Kultur bildet und Freude bereitet“, so Prof. Dr. Bärbel Fliegel und Jens Hentschel-Thöricht von den Zittauer Theaterfreunden. Frau Schönborn ergänzt: Im Namen der Kinder sage ich „Danke“ für diese erneute Unterstützung. Ich freue mich, dass damit ein Wunsch der Kinder erfüllt werden kann. Mit dieser Hilfe erhalten alle Kinder die Möglichkeit, den Zauber eines Theaterbesuchs zu genießen.

vlnr.: Jens Hentschel-Thöricht, Katja Schönborn, Prof. Dr. Bärbel Fliegel

Trinationales Theaterfestival J-O-Ś startet heute am Theater Zittau

Das Trinationale Theaterfestival J-O-Ś ist mittlerweile fester Bestandteil des kulturellen Lebens im Dreiländereck. Innerhalb kürzester Zeit lassen sich berührende Themen, ungewohnte Spielweisen, spannende Konzepte und neue Sichtweisen auf das internationale Theater entdecken und dabei das Flair des Theaterfestivals genießen. Mehrsprachige Übertitel und Werkeinführungen beseitigen Sprachbarrieren spielend. Schirmherrin der Festivalveranstaltung 2019 ist die Sächsische Staatsministerin für Wissenschaft und Kunst, Frau Dr. Eva-Maria Stange.

Vom 22. bis 26. Mai erwarten die Gäste beim achten trinationalen Theaterfestival J-O-Ś am Gerhart-Hauptmann-Theater in Zittau interessante Gastspielbeiträge von Schauspielensembles auf Polen, Tschechien, Slowenien und erstmalig Italien. Nach der Eröffnungsveranstaltung am Mittwoch, den 22. Mai um 18.00 Uhr folgen die beiden aktuellen Inszenierungen aus Liberec und Zittau: Zuerst wird die schwarze Komödie von Martin McDonagh »Eine Enthandung in Spokane« vom Divaldo F. X. Šaldy geboten, im Anschluss die Koproduktion »Reigen« nach Arthur Schnitzler.

An den fünf Festivaltagen werden neben drei eigenen Produktionen aus Zittau sieben Gastbeiträge aus Polen, Tschechien sowie den diesjährigen Gastländern Slowenien und Italien zu sehen sein. Seit 2013 gehört es zur Tradition, zusätzlich internationale Gäste zu dem Festival zu laden. Das Teatro Libero Milano feiert mit dem Schauspiel »Malamore« von Andrea Brunetti seine Zittau Premiere (Samstag, 25.05., 19:30 Uhr). Das slowenische Nationaltheater aus Nova Gorica, dem Partner von Zittau auf dem Weg zur Kulturhauptstadt 2025, reist erneut an, diesmal mit dem berühmten Monolog »Die menschliche Stimme« von Jean Cocteau in Regie von Ajda Valcl (Freitag, 24.05., 20.00 Uhr).

Traditionell wird auch das Lubuski Teatr aus Zielona Góra wieder zu Gast sein. Die polnischen Kollegen kommen mit »JUM‘AH. Eine arabische Nacht« als Semi-Qasida von Paweł Kamza, in der persönliche Schicksale in der syrischen Stadt Aleppo beleuchtet werden. Auch das Partnertheater, das Teatr im. Cypriana Kamila Norwida aus Jelenia Góra, zeigt in diesem Jahr eine schwarze Komödie: »Was der Butler sah« vom Briten Joe Orton in Regie von Marek Siudym. Das Psychoteatr aus Wrocław präsentiert sich am Samstagabend mit »Die Dinge«, einem neuen Programm als Mix aus Schauspiel, Tanz, Musik und Gesang von Angelika Pytel. Auf die kleinen Festivalbesucher wartet am Sonntagmorgen das Animationstheater aus Jelenia Góra mit der bezaubernden Version vom »Der gestiefelte Kater«. Im Rahmenprogramm laden musikalische Beiträge zum Feiern ein.

Mehr Informationen unter: www.g-h-t.de/de/J-O-S-Festival

(c) Foto: Carola Guaineri; Quelle: GHT Zittau

Programm des XXI. Spectaculum Citaviae am 29. Mai 2019

Zwischen Wissenschaft und Zauberei liegt das diesjährige Spectaculum. Ging es den ersten Alchemisten noch um den praktischen handwerklichen Umgang mit Stoffen, suchten Nachfolger schon nach dem Stein der Weisen, der unedles in edles Metall verwandeln soll. Auf der Suche nach diesem Weltgeheimnis waren wohl auch um 1700 der Zittauer Bürgermeistersohn Jakob Hartig und der Miterfinder des Meissener Porzellans, Ehrenfried Walther von Tschirnhaus, als sie im Schloss Althörnitz experimentierten. Diese Laborversuche führten zu einem Brand, in dessen Folge die (v)erschreckten Althörnitzer die Schwarzkünstler vertrieben. Grund zum Feiern hat auch unsere Stadtapotheke. Vor genau 500 Jahren gegründet gehört sie zu den ältesten, ununterbrochen bestehenden Apotheken Deutschlands. Ohne die Mitwirkung der jüngeren Zittauer Apotheken wäre das Spectaculum nicht das, was es heute ist. Der Apothekengeschichte widmet sich das Zittauer Museum ab dem 14.06.2019 in einer Sonderausstellung. Heute wird auch an der Hochschule fleißig geforscht und laboriert. Ob es in der Biotechnologie so zugeht wie in Goethes Gedicht vom Zauberlehrling, mag wohl zurecht bezweifelt werden. Nichtsdestotrotz möchten wir ein Spectaculum zur Alchemie feiern: mit Zauberern und Kräuterhexen, mit Quacksalbern und Badern, mit Forschergeistern und Weltentdeckern. Wenn wir dabei den Stein der Weisen entdecken und Gold herstellen lernen, wäre das spektakulär. Wenn nicht, feiern wir einfach uns, unsere Jubiläen und die Entdeckerlust.

Hier findet ihr das komplette Programm.

(c) Fotos: M. Huber; Quelle Programm: Stadtverwaltung Zittau

Lusatia-Verband unterstützt Kulturhauptstadtbewerbung

Der Lusatia-Verband e.V., der sich als Netzwerk der Oberlausitzer Heimat-, Natur-, Geschichts- und Gebirgsvereine zur Förderung der Oberlausitzer Kultur und Identität versteht, unterstützt die Kulturhauptstadtbewerbung der Stadt Zittau ausdrücklich. Dies nahmen die stellvertretende Vorsitzende Dr. Gabriele Lang, Gerd Münzberg vom „Bürgerforum Oberlausitz“ und Hans Klecker vom „Kuratorium einige Oberlausitz“ jetzt zum Anlass, dem Zittauer OB Thomas Zenker ein Präsent mit dem aktuellen „Oberlausitzer Wort des Jahres“ zu überreichen. „Es ist ganz hervorragend, dass von Zittau aus die Initiative gestartet ist, eine regional vernetzte Bewerbung mit einer starken Oberlausitz im Zentrum zu versuchen“, erklärt Hans Klecker, bekanntester Mundartforscher der Oberlausitz. Zufällig, aber passend dazu, lautet das Wort des Jahres „Schnupptichl“ – ein Begriff, der so auch im Tschechischen existiert. Das Oberlausitzer Wort des Jahres wurde durch mehrere hundert Teilnehmer einer Online-Umfrage gekürt, so Gerd Münzberg, der auch Mitinitiator des ‚Tag der Oberlausitz‘ ist. „Die Oberlausitz und das Dreiländereck verdienen mit ihrem Kulturreichtum und ihrer Geschichte eine größere Aufmerksamkeit. Das ist auch ein wichtiger Faktor für die Identität unserer Jugend, denn wer will nicht stolz auf sein Zuhause sein?“, so Münzberg weiter. Oberbürgermeister Zenker nahm das Präsent und die Unterstützungserklärung des Verbands sehr gerne an und wies auf den Bürgerentscheid in Zittau hin: „Wenn wir in Zittau, in Europa erfolgreich sein wollen, dann müssen wir die Menschen als Unterstützer gewinnen, wir müssen sie hinter einer Sache vereinen.“ Es sei insgesamt Aufgabe der Politik, die Bürgerschaft aktiver in Entscheidungen einzubinden. Er sei zwar zuversichtlich aber auch gespannt auf das Ergebnis der Europa- und Kommunalwahlen sowie des Bürgerentscheids.

Quelle & Foto: Stadtverwaltung Zittau

zittau-live feiert Geburtstag

Seit einem Jahr gibt es jetzt zittau-live – mit der einen oder anderen betriebsbedingten, kurzen Unterbrechung. Am 15. Mai 2018 gingen wir an den Start, mit dem Anliegen, euch über die aktuellen Geschehnisse im Bereich Wirtschaft und Politik, aber auch mit Veranstaltungsinformationen, Sportnachrichten und Vereinspräsentationen in und rund um Zittau zu informieren. Viel haben wir in dem einen Jahr erleben dürfen, etliche interessante Filmchen sind dabei entstanden. Diese haben wir fast alle auf unseren Youtube-Kanal für euch noch einmal ausgegliedert. Wer also gern noch einmal in Erinnerungen schwelgen möchte, sollte einmal unseren Kanal besuchen!

Ämter am kommenden Montag geschlossen

Die Stadtverwaltung macht darauf aufmerksam, dass alle Ämter am kommenden Montag geschlossen bleiben. Der Grund dafür liegt in den Wahlen am Sonntag, deren Auszählung voraussichtlich bis spät in die Nacht andauern wird. Da die meisten Mitarbeiter als Wahlhelfer tätig sind, soll der darauffolgende Tag zur Erholung genutzt werden können.

Blick in die Polizeiakten

Zerstörte Wahlwerbung

Insgesamt 51 Wahlplakate sind in den vergangenen Wochen im Stadtgebiet Zittau, den Gemeinden Oderwitz, Leutersdorf, Mittelherwigsdorf, Großschönau, Kurorte Jonsdorf sowie in Oybin Vandalen zum Opfer gefallen. Die unbekannten Täter beschädigten die Werbebanner und sprühten zum Teil Farbe auf. Auch Totalentwendungen zählten zu den angezeigten Straftaten. Die Höhe des Sachschadens betrug rund 70 Euro. Das Dezernat Staatsschutz der Kriminalpolizei übernahm die weiteren Ermittlungen. 

Augen auf im Straßenverkehr

Unaufmerksame Verkehrsteilnehmer haben am Montag die Polizei in Zittau beschäftigt. Am Morgen befuhr ein 75-Jähriger mit seinem Nissan die Schliebenstraße. An der Kreuzung zur Hochwaldstraße übersah der Rentner eine 19-jährige Radfahrerin und es kam zum Zusammenstoß. Rettungskräfte brachten die junge Frau zur Versorgung ihrer Verletzungen in ein Krankenhaus. Der Sachschaden belief sich auf rund 500 Euro.

Zur Mittagszeit übersah ein 39-jähriger Lkw-Fahrer beim Abbiegen in die Leipziger Straße einen von rechts kommenden vorfahrtsberechtigten Kia. Durch die anschließende Kollision wurde der Pkw gegen eine Verkehrsinsel geschleudert, kippte um und blieb auf der Seite liegen. Die 77-jährige Fahrerin verletzte sich bei dem Unfall. Rettungskräfte nahmen sie zur Versorgung mit in ein Krankenhaus. An den Fahrzeugen sowie der Verkehrsinsel entstand ein Sachschaden von circa 6.200 Euro.

Der Lusatia-Verband in Geschichte und Gegenwart – gelebte Oberlausitzer Heimatgeschichte

Auch in der Oberlausitz entstanden Ende des 19. Jahrhunderts Heimat-, Gebirgs-, Wander- und Bildungsvereine, so wie auch der Naturwissenschaftliche und Gebirgsverein Globus in Zittau. Gegründet am 22. Februar 1880 in Zittau vertrat der Lusatia-Verband die Interessen seiner bald 50 Mitgliedsvereine mit 9.500 Mitgliedern. Bereits im Jahr 1881 wurde der Aussichtsturm auf dem Kottmar errichtet. Der 1936 erbaute Turm auf dem Breiteberg bei Hainewalde ist ebenso ein Werk des Lusatia-Verbandes und eine ehrende Erinnerung an den verdienstvollen Vorsitzenden Dr. Curt Heinke aus Zittau. Prägend für den Verband waren auch Vorsitzende wie Prof. Dr. Oskar Friedrich und Prof. Dr. Robert Lamprecht (beide Zittau). In ihrem reich bebilderten Vortrag vermittelt Frau Dr. Gabriele Lang

am 22. Mai ab 18:30 Uhr im Altbestand der Christian-Weise-Bibliothek Zittau

Oberlausitzer Vereinsgeschichte und stellt auch den 1995 wiedergegründeten Lusatia-Verband vor.

Unser Ausflugstipp – fahrt mal rüber an den Kristýna-See!

Die auch bei den Zittauern beliebte Ausflugsgegend rund um den tschechischen Kristýna-See erfreut sich bereits jetzt hoher Beliebtheit – von deutscher Seite. Obwohl es erst auch hier ab dem 1. Mai so richtig zur Sache geht, war das Besucherinteresse auch heute deutlich zu spüren… Aber ohne Flaks und Krümel, geht einfach mal auf die Seite https://www.autocampkristyna.cz/de/startseite Gerade Familien mit Kindern sind hier bestens aufgehoben!

 

Burger-Night in der Dezi-Bar !

Aber leider nicht morgen, wie ursprünglich angesetzt! Das Team um Organisator Stefan Eisoldt musste den nicht nur bei den Zittauer Studenten – auch bei uns – beliebten Termin auf den 2. Mai verschieben. Aber dann gibt es ab 20:00 Uhr alles, was die Küche der Dezi-Bar auf der Schliebenstraße 27 so hergibt – hausgemachte Burger aus leckerem Rindfleisch. Und aus Erfahrung können wir euch versprechen, dass hat es in sich!

Guter Ansatz für soziale Projekte – reicht das?

Zittau ist seit Januar 2019 eine von bundesweit 300 „Partnerschaften für Demokratie“ (PfD), die im Rahmen des Bundesprogramms „Demokratie leben!“ gefördert werden. Für das Jahr 2019 stehen insgesamt 30.000 € in einem Aktions- und Initiativfonds zur Verfügung. Gefördert werden Projekte, die sich für die Stärkung einer lebendigen, vielfältigen demokratischen Zivilgesellschaft vor Ort einsetzen, und insbesondere in folgenden Bereichen wirksam werden:

 Bürgerbeteiligung und bürgerschaftliches Engagement
 Kinder- und Jugendbeteiligung
 Dialog und Akzeptanz
 demokratisches, interkulturelles und interreligiöses Zusammenleben
 Förderung der Inklusion und der Integration von benachteiligten Gruppen
 intergenerative Arbeit

Das Förderprogramm wendet sich an nichtstaatliche Organisationen, d.h. Initiativen, Vereine, Verbände, Netzwerke, Träger der Jugendhilfe sowie Bildungsträger, die Projekte in der Stadt Zittau durchführen. Beantragt werden können Sach- und Personalausgaben. Die maximale Fördersumme beträgt 5.000 € im Einzelfall. Der Einsatz von Eigen- und/oder Drittmitteln ist ausdrücklich erwünscht. Die Projekte müssen bis zum 31.12.2019 abgeschlossen sein. Projekte mit einer maximalen Förderhöhe von bis zu 1.000 € begutachtet der Begleitausschuss in einem beschleunigten Verfahren. Für Projekte über 1.000 € ist der Einsendeschluss der 20.05.2019. Die Antragsunterlagen können unter der Email demokratie.leben@zittau.de angefordert bzw. kurzfristig unter www.zittau.de heruntergeladen werden. Die externe Koordinierungsstelle bietet eine Antragsberatung vor der Antragstellung an:

Ansprechpartnerin: Frau Anne Knüvener
Hillersche Villa gGmbH
Email: a.knuevener@hillerschevilla.de
Tel.: 03583/7796-24

Die Fördermittel werden aus dem Bundesprogramm „Demokratie leben!“ und vom Landespräventionsrat Sachsen zur Verfügung gestellt.

Theaterfreunde Zittau unterstützen auch weiterhin die Jugend

Auf der letzten Mitgliederversammlung beschlossen die Mitglieder der „Freunde des Zittauer Theaters“, die gemeinsame Inszenierung des TheaterJugendClubs mit dem Schauspielensemble in der Spielzeit 2019/20 mit 1.000 Euro zu unterstützen Darüber hinaus können weitere 800 Euro für besondere Ausgaben durch den Regisseur/die Regisseurin durch den Verein übernommen werden. Der Schatzmeister der Zittauer Theaterfreunde Jens Hentschel-Thöricht: „Der Verein unterstützt traditionell insbesondere die Jugendtheaterarbeit. Gerade junge Talente gilt es zu fördern und auf die „Bretter, die die Welt bedeuten“ vorzubereiten. Gern leiste man dazu als Verein einen Beitrag.

Doppelt wachgerüttelt – Kurzer Blick in die Polizeiakten

Am späten Dienstagmorgen hat ein 83-jähriger Autofahrer auf der Dresdener Straße in Zittau das Bewusstsein verloren. Das Fahrzeug des Mannes stieß kurz darauf mit einem anderen Wagen zusammen, um schließlich auf der Fahrbahn zum Stehen zu kommen. Zeugen des Unfalls machten einen in der Nähe den Verkehr kontrollierenden Polizisten auf das Geschehen aufmerksam. Der Beamte eilte dem nicht mehr atmenden Bewusstlosen zu Hilfe und versuchte, ihn wiederzubeleben. Die Reanimation glückte, noch bevor Rettungskräfte den wieder Luft holenden Pensionär in ihre Obhut nahmen und in ein Krankenhaus brachten. Der durch den Unfall hervorgerufene Sachschaden belief sich auf circa 5.000 Euro.

Zwischen Montagmittag und Dienstagmorgen drangen Unbekannte gewaltsam in eine Lagerhalle auf dem Gelände einer Firma an der Südstraße in Zittau ein. Aus dieser stahlen die Diebe eine Rüttelplatte sowie einen Grabenstampfer im Gesamtwert von etwa 1.500 Euro. Der Sachschaden wurde auf rund 100 Euro taxiert. Die Kriminalpolizei hat sich des Falls angenommen.

Möhrchen diesmal eher!

Der 1. Mai, der Tag der Arbeit. Und obwohl der Name eigentlich etwas anderes vermuten lässt, haben sich auch die Standbetreiberinnen und Standbetreiber des Zittauer Wochenmarktes einmal eine Auszeit verdient. Aus diesem Grund wird der Wochenmarkt vom Mittwoch, dem 1. Mai, vorverlegt auf den Dienstag, den 30. April. Euer Vorteil: eure Möhrchen sind sogar einen Tag frischer! Aber genau so lecker….

 

Anhaltende Förderungsnachfrage in Zittau

Das Interesse an dem Förderprogramm für kleine Unternehmen ist anhaltend groß. Seit einem knappen Jahr können die Unternehmen, die im Fördergebiet „Zittau-Mitte“, das ist eine Kulisse vom Bahnhof über die Innenstadt bis zum Campus, ansässig sind oder ansässig werden wollen, Investitionsförderung beantragen. In Zahlen:

– 66 Fördermittelberatungen
– 19 bewilligte Vorhaben
– 1,082 Millionen Euro Investitionsvolumen
– 306.000,- Euro bewilligte Zuwendung

Einige der Maßnahmen sind bereits umgesetzt diese sind:

– Theile & Wagner GmbH & Co.KG – Erneuerung Wärmeerzeugungsanlage
– Cavallino – Anschaffung Softeisautomat
– La Casa Vecchia – Erneuerung Außengastronomie
– Hals-über-Krusekopf GmbH – Modernisierung Ladengeschäft
– Lust Bäckerei & Café e.K. – Klimatisierung Café Markt 6
– Uhreninsel Zittau – Investitionen i.R. Umzug auf Reichenberger Str. 4
– Intersport Kunick – Modernisierung Ladengeschäft
– Orthopädieschuhtechnik Kittel – Anschaffung elektronische Fuß- und Ganganalyse
– FG-Moden – Neugestaltung Verkaufsraum

10 weitere Vorhaben befinden sich noch in der Umsetzung. Darunter befindet sich mit dem „Unverpacktladen“ ein für Zittau ganz neues Konzept. Familie Dreja, beide Existenzgründer, eröffneten ihren Laden mit dem Namen „Aurélie“ am 15. April in der Bautzner Straße.

Hintergrund:
Die Stadt Zittau vergibt im Rahmen der Richtlinie Nachhaltige Stadtentwicklung EFRE 2014 bis 2020 Fördermittel für Investitionsvorhaben kleiner Unternehmen im Gebiet „Zittau-Mitte“. Mit der Förderung wird das Ziel verfolgt Arbeitsplätze zu schaffen und zu erhalten, die Wettbewerbs- und Leistungsfähigkeit von Betrieben und Betriebsstätten zu stärken, die Investitionstätigkeit von Betrieben und Betriebsstätten zu verbessern sowie das Unternehmertum zu stärken. Dafür steht in den Jahren 2018 – 2020 ein Budget i.H.v. 482.300€ zur Verfügung. Gefördert werden investive Vorhaben kleiner Unternehmen mit maximal 40% Förderquote. Der Förderbetrag liegt dabei zwischen mindestens 2.000 EUR und maximal 50.000 EUR. Die Antragstellung erfolgt bei der Wirtschaftsförderung der Stadt, den Beschluss über die Fördermittel trifft der Technische und Vergabeausschuss. Bis Ende 2019 können Anträge von im Fördergebiet ansässigen oder ansiedlungswilligen Unternehmen gestellt werden.

Einer der bisherigen Begünstigten: Thomas Krusekopf vom gleichnamigen Blumengeschäft am Marktplatz; (c) Foto: M. Huber

Pendler mussten heute Beeinträchtigungen in Kauf nehmen

Pendler, die heute mit dem Trilex von Zittau nach Dresden oder in die Gegenrichtung fahren mussten, waren heute den Witterungskapriolen hilflos ausgesetzt. Das heutige Sturmtief hat hier stellenweise Spuren der Verwüstung hinterlassen. Etlich ins Gleisbett gestürzte Bäume, welche durch den Sturm entwurzelt wurden, sorgten stellenweise für stundenlange Verspätungen. Ab Radeberg in Richtung Zittau ging zum Teil gar nichts mehr. Zum jetzigen Zeitpunkt läuft der Verkehr wieder einigermaßen normal.

Mehrere Autos angezündet

In der letzten Nacht zu Dienstag standen in Ebersbach insgesamt drei Fahrzeuge in Flammen. Ein in vollem Ausmaß brennender Ford an der Röntgenstraße brachte die Feuerwehr am späten Montagabend zum ersten Mal auf den Plan. An dem Auto entstand Totalschaden, welcher sich auf ungefähr 15.000 Euro belief. Wenig später brannte ein Seat Ibiza, welcher an der Goethestraße parkte. Die Höhe des Schadens betrug hier circa 2.500 Euro. Schließlich rückten die Kameraden ein drittes Mal in dieser Nacht aus. Nun stand der Motorraum eines Seat Leon an der Camillo-Gocht-Straße in Flammen. Der Schaden schlug hier mit rund 20.000 Euro zu Buche. Auch ein daneben stehender Suzuki wurde in Mitleidenschaft gezogen. Etwa 2.000 Euro betrug der Schaden hier. Die Kameraden löschten in allen Fällen die Flammen. Beamte des Polizeireviers Zittau-Oberland veranlassten die Sicherstellung der beschädigten Autos. Der Brandursachenermittler der Polizeidirektion Görlitz nimmt am Dienstag seine Arbeit auf. Die Kriminalpolizei ermittelt aufgrund des Verdachtes der Brandstiftung und bittet nun um die Mithilfe der Bevölkerung. Wer kann Angaben zu den Pkw-Bränden, Personen oder Fahrzeugen in Brandnähe machen oder sonstige sachdienliche Hinweise geben? Zeugen werden gebeten sich im Polizeirevier Zittau-Oberland unter der Rufnummer 03583 62 – 0 oder in jeder anderen Polizeidienststelle zu melden.

Symbolbild

Schönes Wetter zieht auch ungeliebte Radel-Fans an

Hast Du keins – kauf Dir eins! Sollte man eigentlich denken. Doch sehen es einige Mitmenschen mit der Eigentumsübertragung dann doch etwas. So geschehen erst wieder in der Nacht vom Donnerstag auf den Karfreitag in Oderwitz: Dort entwendete ein potentieller Radler im Zeitfenster von Donnerstag, 18:30 Uhr bis Karfreitag, 12:30 Uhr ein grau-blaues Mountainbike der Marke „Rockrider“ im Wert von ca. 300 Euro aus dem Flur eines Wohnhauses an der Hauptstraße. Die Polizei ermittelt.

 

 

Saisoneröffnung am Olbersdorfer See

In wenigen Tagen, genau am 30. April, findet in der Olbersdorfer Freizeit-Oase zum mittlerweile 12. Mal die große „Saisoneröffnung am O-See“ statt. Dahinter verbergen sich in diesem Jahr vier Tage vollgepackt mit Veranstaltungen – schon allein deswegen solltet ihr euch den Termin jetzt schon ganz fett in eurem Kalender eintragen! An allen Tagen sind Schausteller mit verschiedenen Unterhaltungsgeschäften wie dem „Breakdance“, aber auch der „Schießhalle“, der „Kindereisenbahn“, einer Losbude, Ballwerfen, Waffel- und Zuckerstand, einem Crepes-, Lángos- und Bowlestand und natürlich das beliebte Kinderkarussell vor Ort. Erstmals in diesem Jahr ist auch ein Autoscooter aus Dresden am 30. April und 1. Mai mit dabei. Der Auftakt startet am Dienstag, den 30. April. 16:00 Uhr geht es los, ab 19:00 Uhr startet das Maifeuer am O-See mit DJ Frank Edge. zittau-live ist dann natürlich auch vor Ort!

 

 

Premiere heute im Zittauer Gerhart-Hauptmann-Theater

Heut Abend noch nichts vor? Etwas Kultur vielleicht? Dann ab ins Zittauer Gerhart-Hauptmann-Theater! Um 19:30 Uhr startet dann die Premiere von „Der Barbier von Sevilla“, einer komischen Oper von Gioachino Rossini. Die Handlung, kurz zusammengefasst:

Graf Almaviva will Rosina, Mündel des Dr. Bartolo, für sich erobern. Dabei soll ihm Figaro, der Barbier von Sevilla, behilflich sein. Der Graf gibt sich Rosina gegenüber als mittelloser Student Lindoro aus, dennoch erwidert das Mädchen seine Gefühle. Dr. Bartolo, der das junge Ding mitsamt ihrem Vermögen allerdings lieber für sich behalten will, durchschaut und durchkreuzt Figaros Intrigen. Dabei wird er unterstützt von seinem Busenfreund Don Basilio, dem Musiklehrer Rosinas. Nach zahlreichen Verwicklungen gibt es natürlich ein »lieto fine«, die glückliche Vereinigung des jungen Paares.

»Der Barbier von Sevilla«, die berühmteste Oper Rossinis, ist der Klassiker der komischen Oper italienischer Prägung schlechthin. Schon die fulminante Ouvertüre des vor 150 Jahren gestorbenen Komponisten begeistert Opernfreunde immer wieder aufs Neue, ebenso wie Almavivas und Rosinas virtuose Koloratur-Feuerwerke, Figaros vitale Auftritts-Kavatine, Basilios Verleumdungs-Arie und Bartolos kauzige Kapriolen, die einen heiteren, vergnüglichen Opernabend garantieren. Hier ein kurzer Einblick:

Quelle & (c) Video: Gerhart Hauptmann Theater

Noch schnell mitmachen!

Seit Montag Vormittag läuft unser kleines Gewinnspiel. Etliche Bilder sind bereits eingegangen, wer möchte kann uns noch bis Sonntag Abend sein schönstes Osterfoto per eMail an redaktion@zittau-live.de senden. Am Montag wird das schönste, originellste oder kreativste Foto ermittelt, hier veröffentlicht und die oder der Gewinner(in) bekommt eine kleine Osterüberraschung! Also, seid noch schnell dabei!

Rechtlicher Hinweis: zittau-live speichert keine eMail-Adressen der Einsender, ihr erhaltet dadurch keinerlei Werbung von uns und sämtliche eMails werden sofort nach Beendigung des Gewinnspiels dauerhaft gelöscht!

Komm´ rum – Tag am kommenden Freitag

Am kommenden Freitag findet der diesjährige Komm`Rum Tag im Verkehrsverbund Oberlausitz-Niederschlesien statt. An diesem Tag kann jeder zum Schnupperpreis die Angebote der Verkehrsunternehmen der Region testen. Für nur 3,50 € können an diesem Tag bis einschließlich 04:00 Uhr am Samstag morgen beliebig viele Fahrten im ZVON-Verbundgebiet durchgeführt werden. Die Tickets erhaltet ihr wie immer bei allen Busfahrern, in den Verkaufsstellen der regionalen Verkehrsunternehmen sowie bei den Servicemitarbeitern in den Zügen des trilex, der ODEG und in der SOEG. An den Automaten der GVB ist kein KOMM’ RUM-Ticket erhältlich, hier löst ihr die ZVON-Fahrradtageskarte für ebenfalls 3,50 €. Das Ticket ist auch in den Zügen der SOEG gültig, zusätzlich wird hier jedoch ein Historik-Beitrag von 5 € (ermäßigt 2 €) erhoben. Kinder bis 14 Jahre in Begleitung eines Erwachsenen fahren bei der SOEG kostenfrei.

In diesem Jahr sind neben der Zittauer Schmalspurbahn auch viele touristische Einrichtungen Partner des Verkehrsverbundes, so unter anderem

– Burg und Kloster Oybin: 20 % Nachlass auf den Eintritt; 11:00, 13:00 und 15:00 Uhr starten kostenlose Führungen ab dem Gesindehaus am Eingang.

– Saurierpark Kleinwelka: 10 % Ermäßigung auf den Eintritt. Der Bus 122 fährt den Saurierpark von Bautzen aus direkt an.

– Schlesisches Museum zu Görlitz: Alle Besucher erhalten ermäßigten Eintritt. Kinder unter 16 Jahren haben freien Eintritt. 11:00 Uhr und 15:00 Uhr kostenfreie Führungen

– Senckenberg Museum für Naturkunde Görlitz: 50% Nachlass auf den Eintritt

– Körse-Therme Kirschau: Erwachsene erhalten ermäßigten Eintritt

– Waldeisenbahn Muskau: Fahrgäste können zum Schnupperpreis von 2,- Euro im Dampfsonderzug zwischen Weißwasser und Bad Muskau und zum ermäßigten Fahrpreis zum Schweren Berg (Tonbahn) mitfahren. Die Fahrt mit der historischen Tonbahn (3h) führt duch den UNESCO-Geopark Muskauer Faltenbogen und zeigt einen Blick in den aktiven Tagebau in Nochten. Am Ende wird ein Picknick angeboten. 

Auch im Nachbarverbund VVO ist am 26. April was los: der Verkehrsverbund Entdeckertag. Fahrgäste haben die Möglichkeit, beide Tarifsonderangebote für diesen Tag zu kombinieren und so günstig in ganz Ostsachsen unterwegs zu sein. Alle Informationen auch im Web unter www.komm-rum.de

(c) Foto: M. Huber